Astronomie: Ein Reporter vom Rande des Lochs
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Kurz vorm Einlochen. Im Zentrum von Galaxien wie der Milchstraße vermuten Forscher supermassive schwarze Löcher, die selbst Sterne (hier einen weißen Zwerg) verschlucken. Das schlussfolgern Forscher aus der dabei entstehenden Strahlung.

© Illustration: Nasa/CXC/M. Weiss

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Astronomie: Ein Reporter vom Rande des Lochs

Ein zerfetzter Stern hilft Astronomen, die Rätsel supermassiver Schwarzer Löcher zu ergründen.

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So faszinierend Schwarze Löcher sind, so schwer ist es, sie zu erforschen. Naturgemäß dringt kein messbares Signal aus diesen Schwerkraftmonstern, sodass ihre Eigenschaften allenfalls indirekt ermittelt werden können. Zwei Dinge interessieren Astronomen dabei besonders: die Masse und die Rotation. Erstere lässt sich noch einigermaßen gut abschätzen anhand der Eigenschaften ihres Einflussbereichs, wie etwa Masse und Geschwindigkeitsverteilung der Sterne nahe dem Zentrum einer Galaxie. Dort wird in den meisten Fällen ein supermassives Schwarzes Loch vermutet, das einige Zehntausend bis hin zu mehreren Milliarden Sonnenmassen haben kann. Die Rotation dieser Giganten hingegen ist schwer zu ermitteln.

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