Corona und soziale Ungleichheit: „Ein Rettungsschirm für die Ärmsten“
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Flaschensammler schaut in die Mülltonne.

© Kai-Uwe Heinrich

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Corona und soziale Ungleichheit: „Ein Rettungsschirm für die Ärmsten“

Die Corona-Krise trifft die sozial Benachteiligten besonders hart. Experten forderen spezielle Hilfsprogramme für ärmere Menschen.

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Vor allem Menschen, die in prekären sozio-ökonomischen Verhältnissen leben und aus bildungsfernen Familien stammen, haben Angst vor den Auswirkungen der Coronakrise. Das ergibt eine Umfrage der Initiative „Netzwerk Chancen“, die dem Tagesspiegel exklusiv vorliegt. Die Initiative fordert unbürokratische Hilfen – auch für Arbeitnehmer und Studierende.

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