Ebola: So sieht der Spezial-Rettungswagen aus
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Bereit für den Ernstfall: Der Spezial-Rettungswagen in Königs Wusterhausen bietet umfassenden Schutz vor Erregern wie Ebola.

© Susanne Donner

Tagesspiegel Plus

Ebola: Ein Rettungswagen für alle Fälle

Alles wird hinterher verbrannt: Besuch auf einem Rettungswagen für extrem gefährliche Infektionen.

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Zu Hause spricht man eigentlich nicht darüber. Aber die Familien der Sanitäter hoffen immer, dass sich niemand ansteckt, wenn der Tag kommt. Leipzig, Hamburg und Frankfurt am Main haben schon jeweils einen Ebolakranken versorgt. Vor kurzem kündigte der Berliner Gesundheitssenator Mario Czaja an, dass die Hauptstadt als Nächstes an der Reihe sei. Woher der Patient kommen wird und wann, wer weiß das schon. Vielleicht vom Flughafen, vielleicht aus dem ICE. Es ist ein stiller Countdown, um den niemand auf der Rettungswache Königs Wusterhausen viele Worte macht. Die Rettungswache betreibt den einzigen Spezial-Rettungswagen für Ebolapatienten in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Zwar hat sich die Feuerwehr der Hauptstadt gerade einen eigenen Transporter angeschafft, den das Bundeswehrkrankenhaus betreuen soll. Aber der ist noch nicht einsatzbereit.

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