Studium unter Corona: Einsam, aber nicht verloren
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Berlins Schulen sind wegen der Pandemie auf Lernmanagementsysteme angewiesen.

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Studium unter Corona: Einsam, aber nicht verloren

Studierende diskutieren mit dem Bundespräsidenten ihre Lage in der Corona-Pandemie. Sie sehen Chancen, aber leiden unter Geldnot. Und mehrfach unter Isolation.

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„Wer hätte gedacht, dass meine Generation mal den Computer gegen die Wand werfen würde?“ Es ist eher ein Seufzer als eine Frage, die Willi Stieger von seinem PC aus ins Berliner Schloss Bellevue schickt. Stieger, Fach Interdispziplinäre Russlandstudien, ist einer von fünf Studierenden, die Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und First Lady Elke Büdenbender an diesem Dienstag zum virtuellen Gespräch geladen hatten, um sich über ihre Lage zu informieren: Wie hat Covid-19 in ihr Leben eingegriffen, was hat sich verschlechtert, was lief im vergangenen Jahr gut?

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