Neubau für Kleine Fächer der Freien Universität Berlin: Fertig ist die Holzlaube!
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Studierende auf dem Weg in ein mit hellem Holz verkleidetes, zweistöckiges Gebäude.

© Stefan Mueller-Naumann

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Neubau für Kleine Fächer der Freien Universität Berlin: Fertig ist die Holzlaube!

Hell und übersichtlich: Die neue „Holzlaube“ der Freien Universität ist ein architektonischer Glücksfall. Darin führt die FU auf dem Campus Dahlem ihre Kleinen Fächer zusammen. Ein Rundgang.

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Manche sagen „Orchideenfächer“ und meinen es mal leicht spöttisch, mal die Tatsache würdigend, dass sich Universitäten mit den seltenen, oft traditionsreichen Lehrstühlen durchaus auch schmücken. Hochschulpolitisch korrekt werden sie „Kleine Fächer“ genannt, im Fall der FU Berlin zum Beispiel Lehr- und Forschungsfelder wie Turkologie oder Judaistik, Korea-Studien, Altorientalistik oder Islamwissenschaft. Sie waren im Dahlemer Universitätsquartier meist in älteren Villen untergebracht, ein Umstand, der aus verschiedenen Gründen nicht mehr als zeitgemäß erachtet wird. Kommunikation, Synergien, interdisziplinares Zusammenwirken sind Schlüsselbegriffe heutiger Hochschulpolitik.

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