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Ernährung: Gesünder grillen
Wird Fleisch in eine Marinade mit Rosmarin oder Traubenkernextrakt eingelegt, bilden sich beim Barbecue weniger krebserregende Substanzen. Zur Not tun es auch Olivenöl und Knoblauch.
Von Frank Luerweg
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Grillen macht Spaß – solange man nicht an die möglichen Folgen denkt. Denn gegrilltes Fleisch gilt als ungesund. Das liegt unter anderem an den heterozyklischen Aminen. Sie entstehen, wenn man Fleisch oder Fisch stark erhitzt, und stehen im Verdacht, Krebs auszulösen. „Heterozyklische Amine erhöhen beim Menschen das Risiko, an Dickdarmpolypen zu erkranken“, sagt etwa der Epidemiologe Jakob Linseisen vom Helmholtz-Zentrum München. „Diese können sich zu bösartigen Tumoren entwickeln.“
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