Spaniens Regierung verhängt Ausgangssperre: Hamsterkäufe und fliehende Urlauber
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Ein Mann schließt sein Geschäft in Santiago de Compostela.

© MIGUEL RIOPA / AFP

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Spaniens Regierung verhängt Ausgangssperre: Hamsterkäufe und fliehende Urlauber

In Spanien nehmen die Corona-Fälle alarmierend zu. Die Regierung plant drastische Maßnahmen. „Dies wird eine harte und schwierige Zeit“, warnt der Premier.

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Nach dem sprunghaften Anstieg der Corona-Fälle auf nahezu 6000 will die spanische Regierung landesweit die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung einschränken. Nach einem Notstandsdekret, das am Samstagnachmittag vom Kabinett verabschiedet werden sollte, dürfen die Menschen nur noch aus zwingenden Gründen ihre Wohnungen verlassen: Etwa um zur Arbeitsstätte, zum Supermarkt oder zum Gesundheitszentrum zu gelangen. Alle Geschäfte außer Lebensmittelläden und Apotheken müssen schließen.

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