
© Manuel Balzer, KIT
Tagesspiegel Plus
Runde Sache: Handy-Akkus aus Eierschalen
Bislang braucht es für Akkus Graphit aus Bergwerken. Das ist nicht nachhaltig. Verkohlte Eierschalenreste könnten den Stoff womöglich ersetzen.
Von Roland Knauer
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Eierschalen könnten in ein oder zwei Jahrzehnten zu einem wichtigen Bestandteil von Super-Kondensatoren werden, die im Vergleich mit den in Smartphones und Elektroautos eingesetzten Lithium-Ionen-Akkus zwar nur ein Zehntel des elektrischen Strom speichern, aber erheblich schneller geladen werden. Das berichten Maximilian Fichtner vom Helmholtz-Institut Ulm (HIU) und seine Kollegen in in der Zeitschrift „Dalton Transactions“ der Royal Society of Chemistry.
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