Physik: Heißkalt erwischt
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Verkehrte Welt. Bei einer positiven absoluten Temperatur (blau) haben wenige Atome eine hohe Energie, viele nehmen ein niedriges Niveau ein. Bei negativen Temperaturen (rot) ist diese Verteilung auf den Kopf gestellt.

© Abb.: LMU/MPQ

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Physik: Heißkalt erwischt

Münchner Forscher finden einen ungewöhnlichen Zustand, der einer negativen absoluten Temperaturen entspricht – und zugleich heißer ist als alle Plusgrade.

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Dieser Winter hatte bisher nur wenige Tage unter null Grad zu bieten. Spektakulärer, was negative Temperaturen angeht, sind aktuelle Experimente von Münchner Forschern. Wie sie im Fachjournal „Science“ berichten, haben sie Kaliumatome in einen Zustand versetzt, der jenseits des absoluten Nullpunkts liegt, der mit null Kelvin festgelegt ist.

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