Proteste an der Humboldt-Uni: Holm-Institut ist nicht mehr besetzt
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Beschmierte Türen und Wände. Die Uni-Leitung geht davon aus, dass die Wiederherstellung über 30.000 Euro kosten wird.

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Proteste an der Humboldt-Uni: Holm-Institut ist nicht mehr besetzt

Besetzer der Humboldt-Universität standen vor verschlossenen Türen: „Wir behalten uns vor, wiederzukommen“, sagen sie. Die Uni-Leitung beklagt Vandalismus.

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Die Raumbesetzung am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität ist beendet – das teilte der Sprecher der HU, Hans-Christoph Keller, am Montagnachmittag mit. Offenbar hätten die Besetzerinnen und Besetzer den Raum bereits am Sonntag verlassen. Die HU habe den Raum 004 sogleich mit einem neuen Schloss versehen.
Einer der studentischen Besetzer erklärt hingegen auf Anfrage: „Wir haben nicht aufgegeben, sondern der Raum wurde uns weggenommen, weil wir dort nicht mehr übernachtet haben.“ Die Studierenden hätten sich noch am Sonnabendabend in dem Raum aufgehalten. Als sie am Montagfrüh zu einem Brunch zurückkamen, hätten sie vor verschlossenen Türen gestanden. „Wir behalten uns vor, wiederzukommen.“ Allerdings seien im Moment alle Räume verschlossen.

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