Das HPI expandiert: Informatik auf dem Waldcampus
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Das Hasso-Plattner-Institut in Potsdam-Babelsberg.

© Andreas Klaer

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Das HPI expandiert: Informatik auf dem Waldcampus

Das Hasso-Plattner-Institut in Potsdam will im IT-Bereich expandieren und die Zahl der Professuren verdoppeln. Zu Berlin pflegt man gute Kontakte - aber es gibt auch Seitenhiebe.

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Mit den großen, prestigeträchtigen US-Universitäten vergleicht sich das Potsdamer Hasso-Plattner-Institut gerne. Nicht nur, weil in Stanford das ebenfalls vom SAP-Gründer Hasso Plattner finanzierte Schwesterinstitut des HPI steht, zu dem man besonders enge Beziehungen pflegt. Auch wenn es um die Lehre geht, wolle das HPI seinen Studierenden „wie bei den amerikanischen Elite-Unis eine sehr individuelle, exzellente Ausbildung angedeihen lassen“, sagt Institutsdirektor Christoph Meinel. Und nach dem Vorbild des weitläufigen Unigeländes in Stanford soll jetzt auch ein „Waldcampus“ am Standort des HPI und der Universität Potsdam in Babelsberg am Griebnitzsee entstehen – passend zu den akademischen Ausbauplänen des Instituts.

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