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Regierungschefs haben das letzte Wort: KMK hält Folgen von Schulschließungen für gravierender als Infektionsgefahr
Die KMK bleibt dabei: Trotz steigender Inzidenzwerte solle man Schulen zuletzt schließen. Doch die Ministerpräsidenten könnten am Montag anderes verordnen.
Von Amory Burchard
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"Wir ringen um jeden Tag der Präsenzbeschulung von Schülerinnen und Schülern", sagt Britta Ernst, Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) und Bildungsministerin in Brandenburg. Wenn Britta Ernst von der "Sorge um Kinder und Jugendliche", spricht, "die uns umtreibt", meint sie nicht die steigenden Infektionszahlen, sondern soziale und psychische Folgen von Schulschließungen.
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