Sebastian Thrun im Interview: „MOOCs sind bisher nicht gut genug“
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Ein MOOC-Teilnehmer vor dem Laptop.

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Sebastian Thrun im Interview: „MOOCs sind bisher nicht gut genug“

MOOCs, kostenlose Onlineseminare von Eliteuni, sollen die Bildung revolutionieren. Doch im Gespräch mit dem Tagesspiegel sagt MOOC-Erfinder und Udacity-Gründer Sebastian Thrun jetzt: Es gibt didaktische und finanzielle Grenzen.

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Herr Thrun, Sie haben vor zwei Jahren mit einem einzigen Seminar zum Thema künstliche Intelligenz 160 000 Studenten weltweit übers Internet erreicht – das war die Geburtsstunde der MOOCs, der „Massive Open Online Courses“. Seitdem haben etliche Unis kostenlose Kurse ins Netz gestellt. Große Hoffnungen gehen mit den MOOCs einher, viele sprechen von einer beginnenden Bildungsrevolution. Jetzt hat ausgerechnet Ihre Plattform Udacity angekündigt, das MOOC-Modell grundlegend zu überarbeiten. Woher der Sinneswandel?

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