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Silizium im Kot: Nahrhafter Nilpferdmist
Was afrikanische Flusspferde ausscheiden, ist Voraussetzung für das Leben in vielen Seen und Flüssen Afrikas. Doch die Tiere sind vom Aussterben bedroht.
Von Roland Knauer
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Nur die Augen und Nasenlöcher tauchen aus den trüben Gewässern in den Savannen Afrikas auf. Das Hinterteil der Flusspferde hingegen bleibt stets unter Wasser. So lässt sich nur selten beobachten, welche Mengen Kot die Tiere in die Flüsse und Seen entlassen. Allein im Mara-Fluss im Maasai-Mara-Schutzgebiet im Süden Kenias sind es jeden Tag schätzungsweise rund elf Tonnen Exkremente.
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