Osteuropaforschung schlägt Alarm: „Eine Bedrohung des freien wissenschaftlichen Diskurses“
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Die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) wurde von der Russischen Föderation als „extremistische Organisation“ verboten. Im Bild die goldenen Kuppeln der Sophienkathedrale, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

© imago/robertharding

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Osteuropaforschung schlägt Alarm: „Eine Bedrohung des freien wissenschaftlichen Diskurses“

Die Europa-Universität Viadrina protestiert gemeinsam mit anderen Universitäten gegen die russische Einstufung der Osteuropastudien als „extremistisch“. Die Hochschulen fordern politischen Schutz vor solchen Angriffen. 

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Die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) hat sich gemeinsam mit acht weiteren deutschen Universitäten, die einen Osteuropa-Schwerpunkt haben, solidarisch mit der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) erklärt. Hintergrund ist die Einstufung der DGO durch die russische Föderation als „extremistische Organisation“, was Forschenden und Personen, die mit der DGO zusammenarbeiten, in Russland Haftstrafen von bis zu zwölf Jahren androht.

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