Medizinischer Fortschritt: Roboter im Blut
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Nanoroboter mit speziellen schraubenförmigen Fortsätzen können mithilfe eines Magnetfeldes dorthin bewegt werden, wo sie im Körper ihre Medikamente abladen sollen.

©  A. Posada/MPG

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Medizinischer Fortschritt: Roboter im Blut

Künftig könnten Roboter, die so groß sind wie Viren, verstopfte Arterien öffnen und Krebszellen zerstören. Doch zuvor müssen Wissenschaftler noch einige Probleme lösen.

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Zuerst sind nur dunkle, lang gezogene Punkte im Mikroskop zu sehen. Doch wenn Brad Nelson seinen Joystick betätigt, dann kann er die winzigen Flecken steuern. Wie ein Schwarm Fische beginnen sie alle gemeinsam zu tanzen und die Richtung zu wechseln. Es ist aber kein Videospiel, das der Forscher von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich hier in seinem unterirdischen Labor spielt. Nelson arbeitet an etwas, das der Medizin künftig ganz neue Möglichkeiten eröffnen könnte: Nanoroboter.

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