Kampf gegen neue Vogelgrippe H7N9: Schließung chinesischer Märkte war ein Etappensieg
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Hühnerfüße auf einem Markt in Schanghai.

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Kampf gegen neue Vogelgrippe H7N9: Schließung chinesischer Märkte war ein Etappensieg

Im Oktober infizierten sich wieder zwei Menschen mit H7N9, das Grippevirus grassiert trotz langer Pause weiter in China. Im Frühjahr half dagegen die Schließung der Vogelmärkte.

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Der wirtschaftliche Schaden war enorm. Chinesische Händler verloren fast sechs Milliarden Euro, als die Behörden in den Städten Schanghai, Nanjing, Hangzhou und Huzhou im April rund 780 Märkte schlossen, auf denen lebendes Geflügel verkauft wurde. Das gesamte Federvieh wurde gekeult, die Märkte desinfiziert. Die lokalen Regierungen wollten mit allen Mitteln verhindern, dass sich dort mehr Menschen mit einer neuen Variante der Vogelgrippe, H7N9, anstecken.

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