Jugend in der Leistungsgesellschaft: Schule, Sport, Stress
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Lieber zum Frühenglisch? Wenn Kinder das wollen, ist es okay.

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Jugend in der Leistungsgesellschaft: Schule, Sport, Stress

Eine Studie kritisiert: Eltern fordern und fördern zu viel. Für freies Spielen haben Kinder kaum noch Zeit. 84 Prozent der Kinder und Jugendlichen haben oft das Gefühl, für Dinge, die Spaß machen, keine Zeit zu haben

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Die Wochentage des Siebenjährigen aus Berlin sind mit nützlichen Aktivitäten durchgetaktet wie ein Erwachsenentag: nach der Schule Sport, Musik und Nachhilfe, am Wochenende gibt es noch Lernförderung von Papa. Woanders übernimmt eine zehnjährige Tochter zunehmend die Aufgaben ihrer alleinerziehenden Mutter: geht einkaufen und kümmert sich um die jüngere Schwester. Beide stehen unter hohem Druck, die Anforderungen ihrer Eltern zu erfüllen. Für freies, selbstbestimmtes Spielen haben Mädchen und Jungen kaum noch Zeit.

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