
© Getty Images/Francesco Carta fotografo
Tagesspiegel Plus
Schutz vor „Doomscrolling“: Informiert bleiben, aber ohne Frust
Wer Nachrichten liest, scheint den schlechten Neuigkeiten derzeit nicht entkommen zu können. Eine Forscherin kennt einen Ausweg, um informiert zu bleiben, ohne depressive Stimmung zu riskieren.
Stand:
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.
Pandemie, Kriege, Flugzeugabstürze, die unsichere politische Lage – wer Nachrichten liest, kann leicht in ein „Doomscrolling“ oder „Doomsurfing“ geraten. Schlechte Neuigkeiten können so leicht den Alltag und die Stimmung beeinflussen. „Bekommen wir keine Botschaften über Hoffnung, ist alles Negativität“, beschreibt Richard Mollica, Professor für Psychiatrie der Harvard Universität das Phänomen in einem Beitrag für „Harvard Health Publishing“.
- showPaywall:
- true
- isSubscriber:
- false
- isPaid:
- true