Geld für Hochschulen: „Starke Länder tun zu wenig“
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Schlusslicht Brandenburg. Das Land gibt pro Kopf der Bevölkerung bundesweit am wenigsten für seine Hochschulen aus (im Bild die Uni Potsdam).

©  Uni Potsdam/Karla Fritze

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Geld für Hochschulen: „Starke Länder tun zu wenig“

Die Hochschulfinanzierung in Deutschland ist laut einer Studie besser als oft angenommen – aber die Last ist ungleich verteilt.

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„Bei den Hochschulen wird ständig gespart“, lautet eine verbreitete Meinung. Zutreffend ist das so aber nicht, stellen Benjamin Baumgarth, Justus Henke und Peer Pasternack vom Institut für Hochschulforschung in Halle-Wittenberg fest. Zwar würden in einem von 16 Ländern immer Kürzungen diskutiert oder auch vollzogen. Doch tatsächlich habe sich die finanzielle Nominalausstattung der Hochschulen in den vergangenen Jahren „überwiegend positiv“ entwickelt – wenn auch „überwiegend nicht hinreichend positiv“, wie die Wissenschaftler hinzufügen. Sie haben die Hochschulfinanzierung in den Jahren von 2004 bis 2013 im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung untersucht.

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