Bildungsföderalismus: Stiftungen wollen Nationalen Bildungsrat
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Schüler sitzen in der Klasse an einem Tisch und machen Gruppenarbeit.

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Bildungsföderalismus: Stiftungen wollen Nationalen Bildungsrat

Viele Probleme in Kitas und Schulen - und 16 Länder, die keine Lösungen finden: Drei Stiftungen plädieren für eine starke Stimme, die Bund und Länder in der Bildung berät. Neu ist die Idee eines Nationalen Bildungsrats aber nicht.

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Ein nationaler Bildungsrat nach dem Vorbild des Wissenschaftsrats soll Bund und Ländern Impulse für die künftige Entwicklung von Kitas, Ganztagsschulen oder bei der Inklusion geben. Das haben am Freitag die Bertelsmann-, die Telekom-, und die Robert-Bosch-Stiftung gefordert. Damit greifen die Stiftungen die von der Bosch-Stiftung erstmals 2011 präsentierte Idee eines Nationalen Bildungsrats auf, hinter die sich damals auch der CDU-Parteitag stellte. Experten, die das Konzept entwickeln sollten, waren Berlins damaliger Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner (SPD), der ehemalige Generalsekretär  der Kultusministerkonferenz (KMK), Erich Thies (CDU), und Baden-Württembergs einstiger Bildungsminister Helmut Rau (CDU).

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