Astronomie: Aktuelle Beiträge zu Sterne und Planeten – Seite 3
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Astronomie

Glühender Gong. Je nach Größe, Temperatur und innerem Aufbau können Sterne charakteristische Schwingungen erzeugen, ähnlich einer riesigen Glocke. Diese Eigenschaft wurde jetzt an gleich 500 Sternen nachgewiesen. Die Wissenschaftler nutzten dafür Daten eines Weltraumteleskops, das vor allem für die Suche nach fernen Planeten bekannt ist.

Das Weltraumteleskop "Kepler" erlaubt es, mithilfe seismischer Wellen das Innere von Sternen zu erkunden. Besonders geeignet für asteroseismologische Untersuchungen sind alte aufgeblähte Sterne - die Roten Riesen.

Von Rainer Kayser
Faszination Sternenhimmel.

Weißt du, wie viel Sternlein stehen? Diese Frage ist auch trotz moderner Großteleskope nicht einfach zu beantworten. Das Universum enthält dreimal so viele Sterne wie gedacht – behaupten zumindest zwei Astronomen.

Von Rainer Kayser

Forscher der US-Raumfahrtbehörde Nasa haben nach eigenen Angaben den bislang kleinsten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt - auf dem Felsplaneten von 1,4-facher Erdgröße ist es aber viel zu heiß für Leben.

Was bringt das neue Jahr, was die Zukunft? Wer einen Blick in die Sterne tun will, landet in Berlin am Fuße des Insulaners in Schöneberg. Zu Silvester ein Besuch im Planetarium.

Von Stephan Haselberger

Zeit der ersten Sterne: "Hubble" liefert neue Erkenntnisse über die frühe Phase des Kosmos. Die Astronomen bezeichnen diese wichtige Epoche in der kosmischen Entwicklung als "Re-Ionisierung".

Von Rainer Kayser
Eiskalt. Die Bilder zeigen den Südpol des Mondes. Auf der linken Karte sind die Jahresdurchschnittstemperaturen direkt unter der Mondoberfläche farbig gekennzeichnet. Die weißen Flächen auf der rechten Karte zeigen, wo die Temperaturen niedrig genug sind, dass dort Wassereis lagern könnte.

2009 ließ die Nasa eine Rakete in einen Mondkrater stürzen. Mehr als vier Tonnen Staub wurden durch die Kollision aufgewirbelt. Nun zeigen die Ergebnisse: Es gibt dort viel mehr zu entdecken als Wasser.

Von Ralf Nestler

Nicht nur unter Stars, auch bei Sternen gibt es Exemplare mit ungewöhnlich jugendlichem Erscheinungsbild. Aufgrund ihres markanten Leuchtens werden sie als „Blaue Nachzügler“ bezeichnet.

Berliner Vorstadt - Für zwei Neubauten in Potsdam erhalten deren Schöpfer den zum ersten Mal vergebenen Brandenburgischen Baukulturpreis: Das Institut für Physik und Astronomie in Golm und ein Wohnhaus in der Großen Weinmeisterstraße. Der Unterschied zwischen beiden könnte kaum größer sein.

Im Internationalen Jahr der Astronomie nehmen die ökumenischen Potsdamer Hochschulgottesdienste den Sternenhimmel in den Blick und fragen nach Stern-Deutungen auch jenseits der Naturwissenschaften. Der Kunsthistoriker Andreas Köstler von der Universität Potsdam wird sich dabei am morgigen Sonntag um 18 Uhr in der Friedenskirche Sanssouci der ambivalenten Vorstellungen von Kosmos und Jenseits im Sternenhimmel der Kunst annehmen.

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