
Gesunkene Ölpreise sorgen für Entspannung an der Zapfsäule. Das liegt auch an der Annäherung zwischen den USA und dem Iran.

Gesunkene Ölpreise sorgen für Entspannung an der Zapfsäule. Das liegt auch an der Annäherung zwischen den USA und dem Iran.

Die Teilnahme des Iran an der Fußball-WM ist ein Politikum. Die Fifa verbietet bestimmte Symbole im Stadion, der Verband beklagt die Ungleichbehandlung. Aber die Mannschaft überzeugt.

Peking hat den Iran-Krieg genau beobachtet. Die Einschätzung der US-Streitkräfte ist für China vor allem bei der Taiwan-Frage entscheidend, sagt ein Experte.

Während US-Vize Vance von einer „gemeinsamen Zukunft“ mit dem Iran spricht, droht Trump dem Regime mit neuen Angriffen. Ein Streitpunkt bleibt.

Der US-Präsident und Italiens Premierministerin streiten über Beliebtheitswerte. Meloni beklagt „ständige, unprovozierte Angriffe“.

Nach US-Angaben einigen sich Israel und die Hisbollah-Miliz auf eine Waffenruhe. Zuvor hatten Gefechte dazu geführt, dass Verhandlungen zwischen Vertretern der USA und des Irans verschoben wurden.

Für Israel ist das US-iranische Rahmenabkommen schwer zu ertragen. Doch die US-Regierung ist wegen der Lage im Libanon auf Israel angewiesen. Die Beziehung zwischen den Staatschefs ist belastet, wie lange nicht.

Zu viele würden gerne einen Frieden in der Ukraine vermitteln. Nur: Worüber wollen sie eigentlich verhandeln mit einem Kremlchef, der gar keine Kompromisse will und jedes Abkommen bricht?

Katherina Reiche sieht die Türkei als zentralen Partner. Beide Seiten wollen die Wirtschaftsbeziehungen weiter vertiefen. Ein Schwerpunkt ist die Energieversorgung.

Teheran könnte bald eine Nuklearwaffe besitzen – das war angeblich ein Hauptgrund für den Krieg. Nun soll über die atomaren Ambitionen des Regimes verhandelt werden. Doch es gibt viele Fallstricke.

Gespräche zwischen USA und Iran in der Schweiz vorerst abgesagt

Insider berichten, der Iran würde im Irak Kämpfer für geheime Zellen rekrutieren. Im April und Mai sollen sie mehrere Angriffe gegen die Golfstaaten gestartet haben.

Der 21-jährige Neuseeländer Tyler Bindon steht bei seinem WM-Debüt gegen Iran nur ein paar Minuten auf dem Platz. Trotzdem gelingt ihm mit seiner Mutter Jenny etwas Historisches.

Die Waffenlager der USA sind nach vier Monaten Krieg leer. Die Ukraine bekommt keine Luftabwehr. Europa muss lernen, sich selbst zu versorgen. Sonst ist es im Ernstfall blank.

Bei der WM steht die iranische Nationalmannschaft unter Druck. In den Austragungsorten kommt es zu Protesten und ein Spieler hat erneut Visumsprobleme. Eine Expertin ordnet die Lage ein.

Der Iran-Krieg hat gezeigt, wie verletzlich der Welthandel ist. Dabei zählt die Straße von Hormus nicht einmal zu den relevantesten Engpässen. Deutschland drohen anderswo größere Probleme.

Die USA und der Iran haben sich früher als gedacht auf ein Abkommen zum Kriegsende geeinigt. Pakistan spricht von einer sofortigen Öffnung der Straße von Hormus – doch zentrale Streitpunkte bleiben ungelöst.

Ein längerer Krieg gegen den Iran hätte zu immer fataleren wirtschaftlichen Folgen geführt, so der US-Präsident. Trumps Äußerungen stehen im Gegensatz zu früheren Bemerkungen.

Das Geld für die iranische Wirtschaft soll wohl von privaten Investoren aus der Golfregion und den USA kommen. Alle Sanktionen gegen den Iran sollen zudem aufgehoben werden. Das sagen Experten zu der Vereinbarung.

Drei Tage lang berieten die G7-Staaten in Évian über Krieg, Handel und Rohstoffe. Am Ende lobte Kanzler Merz die Zusammenarbeit mit Trump.

„Die Welt ist willkommen“, versprach Fifa-Chef Infantino. Doch Fans aus Haiti, Iran, Senegal und der Elfenbeinküste bleiben ausgesperrt. In „Little Senegal“ feiert die Diaspora trotzdem. Ein Ortsbesuch.

US-Präsident Trump hat der Ukraine auf dem G7-Gipfel Unterstützung versprochen. Dafür fordert er allerdings eine Gegenleistung von den Europäern.

Ein erfahrener türkischer TV-Kommentator macht beim WM-Spiel Iran gegen Neuseeland den Fehler, zu Beginn des Spiels die Mannschaften zu verwechseln. Der Sender verzeiht ihm das nicht und zieht Konsequenzen.

Der US-Präsident hat erklärt, ein Regimewechsel im Iran sei ihm nie wichtig gewesen. Die Tötung zehntausender Demonstranten im Iran nannte er „harter Tobak“.

Elon Musks KI-Unternehmen xAI sieht sich einer Umwelt-Klage in Tennessee ausgesetzt. Die US-Regierung springt dem Konzern nun zur Seite: xAI sei im Iran-Krieg für 2000 Angriffe der US-Armee genutzt worden.

Die USA und die anderen G7-Staaten wollen die Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Krieges intensivieren. Dafür sollen unter anderem die Sanktionen im Energiesektor verschärft werden.

Nach dem Remis gegen Neuseeland beklagen Irans Spieler die strikten US-Einreise-Regeln. Der WM-Beauftragte der Trump-Regierung bleibt jedoch bei der harten Linie und verweist auf klare Vorgaben.

Es ist die Nacht der Superstars: Lionel Messi schreibt einmal mehr Geschichte, Erling Haaland liefert in seinem ersten WM-Spiel. Auch Kylian Mbappé schoss sich ins Rampenlicht.

Trump, Merz & Co sind am Genfer See mit Krisenmanagement rund um Iran und die Ukraine beschäftigt. Zuvor haben beim Jugendgipfel andere Themen eine größere Rolle gespielt, berichtet die deutsche Vertreterin.

Zahlreiche Iraner protestieren beim 2:2 gegen Neuseeland bei der Fußball-WM mit Symbolen der Opposition. Für die politischen Botschaften drohen ihnen in der Heimat nun offenbar Konsequenzen.

Iran und USA wollen ein Friedensabkommen unterzeichnen. Für viele Menschen im Iran sind das keine guten Nachrichten. Vier von ihnen erzählen, warum sie hoffnungsloser sind als je zuvor.

Die Europäer müssen dreierlei lernen: Welche internationalen Themen haben für sie Priorität? Welche Ziele sind realistisch? Und was davon können sie selbst durchsetzen?

Der US-Präsident zeigte am zweiten Gipfeltag wieder mehr Interesse an der Ukraine. Den Iran-Krieg sieht Trump dagegen als erledigt an.

Die Golfmonarchie möchte zur Regionalmacht aufsteigen. Gerade in Afrika stützt sie sich dabei auf Geld, Waffen und Söldner. Können die Emirate noch ein Partner für Europa sein?

Nach der amerikanischen Verständigung mit dem Iran berät der G7-Gipfel in Évian eine Operation zur Sicherung des freien Schiffsverkehrs. Wie sind deutsche Politik und Marine darauf eingestellt?

Auch für das zweite Gruppenspiel am Sonntag muss der Iran aus Mexiko in die USA einreisen. Möglicherweise muss das Team in dem Spiel gegen Belgien ohne ihren Flügelspieler Mehdi Torabi auskommen: Er hat kein Visum für die USA.

Am Rande des G7-Gipfels in Frankreich fordert Trump Russland zu einem Friedensabkommen mit der Ukraine auf. Selenskyj hat derweil einen Plan, Putin an den Verhandlungstisch zu bringen.

Und Iran gleicht zweimal gegen Neuseeland aus. Demnach endeten alle drei Partien unentschieden. Senegals Trainer Pape Thiaw ist derweil nicht überrascht davon, wie gut afrikanische Teams bisher bei der WM spielen.

Die WM-Partie des Iran gegen Neuseeland in Los Angeles ist politisch enorm aufgeladen – und sportlich höchst unterhaltsam.

Hans-Joachim Gießmann war Senior Advisor bei den Verhandlungen um das Kriegsende in Afghanistan. Hier erklärt er, was im Nahen Osten und in der Ukraine wirklich nötig wäre.
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