
Nach dem Tod einer Labormitarbeiterin in Sibirien sprechen russische Behörden von einer „unbekannten Infektion“. Die Weltgesundheitsorganisation hat noch Fragen.

Nach dem Tod einer Labormitarbeiterin in Sibirien sprechen russische Behörden von einer „unbekannten Infektion“. Die Weltgesundheitsorganisation hat noch Fragen.

Im Baltikum rechnet man mit der Möglichkeit eines russischen Angriffs noch vor 2030. Nun verlegt Estland offenbar Soldaten. Russland reagiert mit Vorwürfen im Rahmen seiner propagandistischen Linie.

Jahrelang setzte der Kreml darauf, den Krieg gegen die Ukraine durch langsame Zermürbung zu gewinnen. Nun gibt es Anzeichen dafür, dass Putin seine Taktik geändert haben könnte.

Die Zahl der Anträge für 2026 ist schon jetzt dreimal höher als im gesamten Vorjahr. Hintergrund dürften auch die Spannungen mit Russland sein.

Bereits im März hatte Russland erste Rasswet-Satelliten in eine Erdumlaufbahn geschossen. Die Ukraine meldet nun Fortschritte bei der Entwicklung seiner eigenen Starlink-Alternative.

Dem Kremlchef zufolge hat Russland im September 1301 Quadratkilometer ukrainisches Gebiet erobert. Doch ISW-Analysten berichten, dass Putins Truppen vielmehr Gebiet verloren haben sollen.

Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz über die Gefahr aus Russland, den Sinn von Gesprächen mit Moskau und eine mögliche Verhandlerrolle Indiens.

Der Bundeskanzler hob beim Besuch seines litauischen Amtskollegen die Bedeutung der Sicherheit des Baltikums hervor. Um Russland abzuschrecken, hat die Bundeswehr dauerhaft eine Brigade in Litauen stationiert.

Heute überlegen wir uns, ob wir bei der CDU eigentlich noch einkaufen würden. Unser Special Guest berichtet live aus Indien und wir haben einen alten Serien-Knaller neu entdeckt.

Angesichts der hohen Verluste an der Front sucht Moskau dringend neue Soldaten. Einem Bericht zufolge schränkt die Regierung nun die Geschäftsfähigkeit junger Männer ein, um eine Flucht ins Ausland zu erschweren.

BND-Chef Jäger nennt die Ukraine-Unterstützung deutsches Kerninteresse. Ein Ende des Krieges beende den Konflikt mit Russland nicht, warnt er.

Der BSW-Abgeordnete Hornauf plant eine Busreise nach Belarus – in das mit Russland verbündete Land. Eine Besuchsdelegation will an Städtepartnerschaften anknüpfen.

Antisemitismus bei Berliner Linken: Für Juden in der Stadt eine rote Linie? Manche haben die Partei trotzdem gewählt und sehen die Gefahren ganz woanders. Hier erzählen sie, warum.

In Potsdam werden immer mehr Menschen eingebürgert. Zwar bleibt die Wartefrist auf den Pass lang, doch die Integrationsbeauftragte sagt: Erstmals kann die Stadt anfangen, den Berg abzuarbeiten.

Der Kanzler kündigte in der ukrainischen Hauptstadt am Sonntagmorgen neue weitreichende Waffen an. Russland reagiert mit einem Drohnenangriff – und Merz wiederum mit einem Appell an Putin.

Am Tag der Deutschen Einheit fordern mehrere Tausend Menschen in Berlin ein Ende der militärischen Aufrüstung. Auch an einer Menschenkette für mehr Klimaschutz beteiligen sich viele.

Angriffe auf Energieinfrastruktur in der Ukraine gibt es immer wieder. Jetzt soll Kyjiw den Partnern aber die Taktik des Kreml-Machthabers präsentiert haben, mit der er die Ukraine in die Knie zwingen will.

In die von Russland besetzte Kleinstadt gelangen keine Lebensmittel. Ukrainische Behörden warnen vor einer Hungersnot. Eine Freiwillige erhebt aber auch Vorwürfe gegen die ukrainische Öffentlichkeit.

Inmitten der angespannten Lage haben sich sowohl der Bundeskanzler als auch der russische Präsident geäußert. Deutschland rechnet mit bestimmten Angriffen – Russland droht harte Reaktionen an.

Russland hatte die Nato in einem inoffiziellen Schreiben vor einer Isolation Kaliningrads gewarnt und Empörung beim Bündnis ausgelöst. Nun äußerte sich der Kremlchef zu dem Vorgang.

Am Mittwoch wurde bekannt, dass die Ukraine zwei nordkoreanische Kriegsgefangene, die für Russland kämpften, Südkorea übergeben hat. Was über den Fall bekannt ist.

Wadephul dringt auf Lösung für mehr Getreideexporte über das Schwarze Meer. Und: Moskau droht Nato mit Atomwaffeneinsatz. Der Nachrichtenüberblick.

Russland soll nach Einschätzung des estnischen Geheimdienstes hinter einem Brandanschlag auf eine Rüstungsfirma in Tallinn stecken. Die Sicherheitspolizei empfiehlt weitere Sicherheitsmaßnahmen.

Nach dem Treffen mit seinem russischen Amtskollegen plant Außenminister Wadephul zunächst offenbar kein weiteres Gespräch. Zwar sei er dafür offen, doch vorher müsse sich der Kreml bewegen.

Nach Gefechten in Lyman präsentiert die Ukraine medienwirksam 250 russische Kriegsgefangene. Russlands Behörden schweigen dazu. Das kritisieren selbst ultranationalistische Z‑Blogger.

Nach der Wahl zur russischen Staatsduma wurden zwei berühmte Gerichte in der Kantine des Parlaments umbenannt. Grund dürfte Russlands Krieg in der Ukraine sein.

Für das kommende Jahr plant Moskau wohl Rekordausgaben im Verteidigungsbereich. Derweil sollen die Budgets im sozialen Sektor drastisch gekürzt werden.

Nordkorea verstärkt wohl seine Truppen in Russland. Und: Wadephul will von Putin Zeichen der Verhandlungsbereitschaft. Der Nachrichtenüberblick.

Die international agierende Hackergruppe ShinyHunters hat bei der zentralen Sicherheitsbehörde der USA persönliche Daten von Tausenden Beschäftigten erbeutet. Das könnte fatale Folgen für die Betroffenen haben.

Der russische Präsident hat die Soldatenzahl der Armee weiter erhöht. Außerdem sind für 2027 die höchsten Militärausgaben seit 2022 geplant.

Ihr neuer Hund ist unserer Autorin ans Herz gewachsen – doch ein Alltag mit ihm ist unmöglich. Wie viel seines eigenen Lebens schuldet ein Mensch einem Tier, für das er Verantwortung übernommen hat?

Neben dem historischen Gebäude inmitten der ukrainischen Hauptstadt traf der russische Angriff auch eine Klinik. Die nahegelegene deutsche Botschaft in Kyjiw blieb unversehrt.

Per Dekret aus dem Kreml geraten die Vermögenswerte des Unternehmens unter staatliche Kontrolle. Metro ist nicht der erste ausländische Konzern, dem es in Russland so ergeht.

Als sich der deutsche Außenminister in New York mit seinem russischen Kollegen trifft, sollen die Vertreter des Kremls ein Propagandadokument an Wadephuls Platz gelegt haben. Dort geht es um die Massaker in Butscha.

Das höchste Gericht Deutschlands wird 75. Der Jurist Udo Di Fabio über die Grenzen der Justiz und die Gründe, warum er keine Lust aufs Bundespräsidenten-Amt verspürt – es aber trotzdem machen würde.

UN-Generalsekretär António Guterres ermahnte jetzt die Staatenlenker noch einmal, die vielen Kriege zu beenden. Doch er selbst konnte in seiner Amtszeit zur Wahrung des Friedens nahezu nichts beitragen.

Aleksandar Vučić hat sein Amt als serbischer Präsident niedergelegt. Er will bei der Parlamentswahl im Oktober als Spitzenkandidat antreten.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow äußert sich abfällig über ein Gespräch mit seinem deutschen Amtskollegen. Im Auswärtigen Amt hält man den Austausch dennoch für wichtig – aus mehreren Gründen.

Die Initiative „Pro Schweiz“ wollte Sanktionen gegen Kriegsparteien verhindern – doch die Mehrheit setzt auf internationale Zusammenarbeit.

Auch wenn es die Vereinigten Staaten erst jetzt zugeben: Schon seit geraumer Zeit wird der Weltraum militarisiert. Unsere Kolumnistin hält das für brandgefährlich – aus mehreren Gründen.
öffnet in neuem Tab oder Fenster