
Am Rande des Berliner Christopher Street Days fuhr ein 21-jähriger Islamist mit einem Kleinbus in eine Menschenmenge. Ein Mensch starb, 29 wurden verletzt. Die Tagesspiegel-Community ist erschüttert – und wütend.

Am Rande des Berliner Christopher Street Days fuhr ein 21-jähriger Islamist mit einem Kleinbus in eine Menschenmenge. Ein Mensch starb, 29 wurden verletzt. Die Tagesspiegel-Community ist erschüttert – und wütend.

Politiker der Koalition und Sicherheitsexperten fordern nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin ein härteres Vorgehen gegen Islamisten. Ist nun eine Änderung im Strafrecht nötig?

Der Attentäter Abdul Ballout kam trotz Terrorverdachts auf Bewährung frei. Ein Gericht war nachsichtig mit ihm. Felor Badenberg (CDU) will Lehren daraus ziehen.

+ Entsetzen nach Anschlag auf den CSD + Justizsentorin will rechtlichen Rahmen für Verurteilungen prüfen + Überraschung: Michael Müller ist wieder Regierender Bürgermeister + Was Ute Bonde in den Sommerferien gemacht hat +

Der neue Inhaber Dhia Aldin Almudib will an die Erfolge des traditionsreichen Restaurants an der Dortustraße anknüpfen. Ihn verbindet mit dem Lokal eine ganz eigene Geschichte.

Kriege und Terror bedrohen zunehmend das kulturelle Erbe der Menschheit, die Schäden des 21. Jahrhunderts sind immens. Eine Bilanz in Bildern.

Im Neuköllner Verein „Von Meisterhand“ fertigen Migrantinnen edle Accessoires an. Dadurch können sie einer bezahlten Arbeit nachgehen und zugleich ihre Talente zeigen. Doch die Finanzierung des Projekts wackelt.

US-Präsident Donald Trump lobt Syriens Übergangspräsidenten al-Scharaa explizit. Nun will er das Land von Sanktionen befreien – damit US-Firmen in dem Land investieren können.

Als erster westeuropäischer Staatschef besucht Macron Syrien nach dem Sturz von Assad im Dezember 2024. In der Nähe seines Hotels gibt es zwei Explosionen, Frankreichs Präsident ist aber wohlauf.

In 13 Einbürgerungsfeiern wurden dieses Jahr bis Ende Juni 381 Menschen aus 56 Herkunftsstaaten in Potsdam eingebürgert. Das sind deutlich mehr als in den Jahren zuvor.

Heimreise oder langfristiger Aufenthalt? Wie geht es weiter mit den syrischen Flüchtlingen in Deutschland? SPD- und unionsgeführte Länder zeigten sich jüngst nicht einig.

Ein Großteil der jungen Menschen aus Syrien und Afghanistan hat keinen anerkannten beruflichen Abschluss. Das Bundesministerium für Bildung hält die Aussagekraft der Daten für gering.

Seit Januar war die Kölner Journalistin Eva Maria Michelmann in Syrien inhaftiert. Jetzt ist sie frei und wieder in Deutschland, sagt ihr Bruder.

2025 wurden in der Bundesrepublik knapp fünf Prozent weniger Flüchtlinge und Asylsuchende registriert. Migrationsforscher verweisen bei der Statistik aber auch auf Einbürgerungen.

Am Wochenende lädt die Bundesregierung zum Tag der offenen Tür ein. Von Gesprächen mit Spitzenpolitikern bis hin zu Live-Musik und Kinderprogramm wird einiges geboten. Wir geben Tipps.

Trotz Intervention der Bundesregierung ist öffentlich unklar, was das Regime in Damaskus der Kölnerin vorwirft. Die Frage kurdischer Autonomie in Syrien dürfte eine Rolle spielen.

Bei der Weltmeisterschaft präsentiert sich das Land erstmals auf der großen Bühne. Eine Geschichte über Flucht, Zusammenhalt und außergewöhnliche Bestmarken.

Kinder ohne deutsche Staatsangehörigkeit verlassen Potsdamer Schulen fast viermal so häufig ohne Abschluss wie deutsche Kinder. Der Bericht weist auf anhaltende Probleme der Ungleichheit hin, zeigt aber auch die Vielfalt der Stadt.

Einer neuen Recherche zufolge werden auf Schiffen der russischen Schattenflotte Söldner der berüchtigten Gruppe Wagner als Wachleute eingesetzt. Ihre Aufgaben könnten über das Bewachen hinausgehen.

Ein Kriegsende am Golf eröffnet Europa die Chance, politisch und wirtschaftlich Einfluss zurückzugewinnen. Volker Perthes, Ex-UN-Untergeneralsekretär, zeigt, wo die Anknüpfungspunkte liegen.

Vor 30 Jahren übergab die Ukraine den letzten Atomsprengkopf an Moskau. Heute droht der Kreml regelmäßig mit dem Einsatz nuklearer Waffen. Was dahintersteckt, analysiert Hans M. Kristensen, Experte für Nuklearpolitik.

Insgesamt erhielten 332.500 Ausländerinnen und Ausländer die deutsche Staatsangehörigkeit, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte.

Im Mai 2025 sticht ein IS-Anhänger vor einer Bar in Bielefeld auf Feiernde ein und verletzt sie lebensgefährlich. Nun hat ihn ein Gericht zu lebenslanger Haft verurteilt.

2025 sind deutlich weniger Menschen nach Deutschland gezogen als im Vorjahr. Besonders aus Syrien und Afghanistan hat sich die Zu- und Abwanderung deutlich verändert.

Israelische Soldaten haben die mittelalterliche Festung Beaufort eingenommen und die israelische Flagge gehisst. Frankreich fordert eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats.

Syriens Ex-Machthaber Baschar al-Assad ging während des Bürgerkriegs brutal gegen die eigene Bevölkerung vor. Nun wird ein Teil des Ausmaßes deutlich.

Rund 200 Schulen verschwanden wegen des Geburtenknicks nach der Wende von der Landkarte. Ein paar Jahre später fehlten Zehntausende Schulplätze. Schlägt das Pendel jetzt erneut zurück?

In Berlin-Reinickendorf wird eine ukrainische Schülerin von migrantischen Mitschülern mit Nazisymbolen und „Ausländer raus!“-Rufen beleidigt. Die Geschichte zeigt, wie verbreitet rechtsextremes Gedankengut unter Schülern ist.

Das Bundesinnenministerium möchte, dass mehr geflüchtete Syrer freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren. Deshalb soll offenbar die Rückkehrprämie auf 8000 Euro erhöht werden.

Potsdams Stadtverwaltung legt nach knapp dreijähriger Pause erstmals wieder einen Statistischen Jahresbericht vor. Zehn Erkenntnisse aus dem 276-Seiten-Zahlenwerk.

Der Verein „Türöffner“ feiert seinen zehnten Geburtstag. Er hilft Geflüchteten bei der Arbeitssuche, hat aber auch mit Problemen zu kämpfen.

Auf Dauer könne die Einwanderungspolitik der Bundesregierung nicht funktionieren, warnt der Migrationsforscher Gerald Knaus im Interview. Und schlägt Alternativen vor.

Vor rund einem Jahr wurden die Polizeikontrollen an der Grenze zu Polen intensiviert. Dobrindt will trotz deutlich weniger Asylbewerbern daran festhalten – sehr zum Unmut von Ramelow.

In Damaskus hat der erste Prozess zur Aufarbeitung der Verbrechen unter Ex-Präsident Bashar al-Assad begonnen. Wie dies das zerrissene Land bewegt.

Seit dem Machtwechsel sind laut UNHCR über 1,6 Millionen Schutzsuchende in ihre von einem jahrelangen Bürgerkrieg gezeichnete Heimat zurückgekehrt. Vor allem jene, die in den Nachbarländern zu Syrien in Flüchtlingsunterkünften leben mussten.

Eine deutsche Journalistin wird in Syrien vermisst. Die Familie wendet sich nun an Friedrich Merz – und fordert mehr Einsatz.

Wieder geht es ums Soziale, wieder mischt JU-Chef Johannes Winkel mit: Nach dem Renten-Eklat streitet die Koalition jetzt um die Finanzierung der Krankenkassen – und über große Fragen der Fairness.

Kritik von der Kommissionspräsidentin und unerwünscht beim Gipfel: In der Türkei fühlt man sich von der EU ausgegrenzt. Nicht zu Unrecht, sagen Experten, und sehen darin einen strategischen Fehler.

Um die zunehmenden Gewalttaten von Kindern einzudämmen, will Sachsens Justizministerin Geiert Intensivtäter ab zwölf Jahren stärker bestrafen. Die Kriminologin Britta Bannenberg hält das für falsch.

Die in Syrien verschwundene Eva Maria Michelmann werde inzwischen in Damaskus festgehalten, berichtet ihre Familie. Erstmals habe das Auswärtige Amt zu ihr Kontakt.
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