
Die Verweigerung von Ungarn und Polen ist nur ein Streitpunkt beim Gipfel in Brüssel. Kritik gibt es auch an der geplanten Zusammenarbeit mit Tunesien in der Migrationspolitik.

Die Verweigerung von Ungarn und Polen ist nur ein Streitpunkt beim Gipfel in Brüssel. Kritik gibt es auch an der geplanten Zusammenarbeit mit Tunesien in der Migrationspolitik.

Die deutschen Handballer sind bei der U21-Weltmeisterschaft auf Medaillenkurs. Ein Garant für den bisherigen Erfolg ist Tim Freihöfer von Bundesligist Füchse Berlin.

Die deutschen Handballer sind mit drei Siegen in das Turnier gestartet. In der Hauptrunde in Magdeburg soll der Weg fürs Finale geebnet werden.

Erst in der vergangenen Woche starben vor der griechischen Küste vermutlich Hunderte Flüchtlinge. Jetzt sank erneut ein Boot bei starkem Wind und hohen Wellen.

Die Menschen suchen Erlebnisse, sagt der Chef des größten europäischen Reisekonzerns. Etwa eine Tattoo-Kreuzfahrt oder Hard Rock auf dem Schiff.

Seit 2019 wird das einst demokratische Tunesien von Präsident Kais Saied zunehmend autoritär regiert. Auch UN-Hochkommissar zeigt sich besorgt über die Lage.

Deutschland ist im Reisefieber. Viele Menschen haben ihren Sommerurlaub schon vor Monaten gebucht. Fünf Tricks, um Geld zu sparen.

Tunesien leidet unter einer schweren Wirtschaftskrise und einem autokratischen Präsidenten. Gerade junge Menschen sind frustriert – und versuchen, dem Alltag zu entfliehen.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser will, dass Tunesien abgelehnte Asylbewerber zurücknimmt. Sie braucht einen Erfolg – für Deutschland, für die Ampel und für sich persönlich.

Migrationsexperte Gerald Knaus sagt, der Beschluss der EU-Innenminister löst kein aktuelles Problem. Ein Gespräch über Schnellverfahren an den Außengrenzen und die Konzeptlosigkeit der Grünen.

Die EU bietet dem tunesischen Präsidenten Saied viel Geld – und hofft auf mehr Grenzschutz. Menschenrechtler kritisieren, dass Saied als Torwächter benutzt wird, um Europa abzuschirmen. Nimmt Saied das Angebot an?

Für Tausende Menschen in Libyen und Tunesien ist die Flucht über das Mittelmeer der einzige Ausweg. Gerade jetzt wagen besonders viele die gefährliche Flucht. Experten erklären die Ursachen.

Die Tagesordnung der Innenministertagung war so lang wie nie. Ein Überblick über die wichtigsten Kompromisse.

Die EU will ihr Asylsystem verschärfen. Gleichzeitig kommen immer mehr Menschen im Mittelmeer ums Leben. Ein Report über eine Organisation, die das Sterben dokumentiert.

Die Salzpfannen Tunesiens erstrecken sich bis zum Horizont. Ameisen verlaufen sich hier leicht und sterben in der Hitze. Doch die Tiere haben Tricks entwickelt.

Spitzenpolitiker und Journalisten werden verhaftet, Richter entlassen: Präsident Kais geht gnadenlos vor. Dabei hatte Tunesien 2019 noch die freieste Presse Nordafrikas.

Ein Sicherheitsbeamter soll zunächst einen Kollegen umgebracht und dann „willkürlich“ um sich geschossen haben. Vier Menschen starben.

Die Ampel-Regierung sucht neue Wege für Asylverfahren. Und in die Debatte um die Liste sicherer Herkunftsstaaten kommt vor dem Migrationsgipfel offenbar Bewegung.

Die Küstenstadt Sfax in Tunesien hat keine Kapazitäten mehr, um tote Flüchtlinge aufzubahren. Und die Zahl der Leichen steigt weiter.

Am 10. Mai wollen die Ministerpräsidenten beim Flüchtlingsgipfel mehr Geld vom Kanzler. Doch der Wille, ihnen entgegenzukommen, ist in der Ampel wenig ausgeprägt.

Das Kunsthaus Zürich zeigt in einer großartigen Ausstellung, wie im 19. Jahrhundert der Einfluss islamischer Künste in Europa zunahm.

Wer sich von der Bundespolizei anlasslos kontrolliert fühlt, kann künftig eine sogenannte Kontrollquittung verlangen. Nicht allen geht diese Änderung des Polizeigesetzes weit genug.

Ein Innenexperte der CDU rechnet mit Hunderttausenden Migranten in diesem Jahr. Angesichts der Lage in Transitländern wie dem Libanon könnte diese Prognose durchaus eintreffen.

Unter den Opfern seien der tunesischen Nationalgarde zufolge auch zwei Kinder. Die Menschen stammen wahrscheinlich aus Ländern südlich der Sahara, berichtet die Marine.

Tunesien wird von Präsident Saied immer stärker in einen autoritären Staat verwandelt. Nun wurden der Chef und drei weitere prominente Funktionäre der Oppositionspartei festgenommen.

Die Zahl der Migranten, die nach Europa kommen, ist weiterhin hoch. Europapolitiker Manfred Weber fordert deswegen einen Flüchtlingspakt mit Tunesien nach dem Vorbild des Türkei-Abkommens.

Sie hieß einmal Yasmina, war sanft und eher scheu. Das alles wollte sie weit hinter sich lassen.

Der 24-Jährige soll flüchtig gewesen sein, als er den Taxifahrer am Donnerstagmorgen in Grunewald tötete. Gegen ihn liegt ein Auslieferungsverfahren vor.

Härterer Grenzschutz, Rückführungen, Aufnahmestopp. Europas Asylpolitik schafft derzeit keine langfristig umsetzbaren Lösungen, sondern Leid und politische Instabilität.

Die Festnahme bekannter Vertreter der Zivilgesellschaft steht in Zusammenhang mit ihren Kontakten zu westlichen Botschaften. Die USA sind „alarmiert“.

190 Kilometer trennen die Küstenstadt Sfax in Tunesien und die italienische Insel Lampedusa. Obwohl die Fahrt hochgefährlich ist, wagen Migranten weiterhin die Überfahrt.

In vier der wichtigsten Staaten Afrikas formieren sich breite Protestbewegungen. Getragen werden sie vor allem von jungen Menschen. Die haben gute Gründe für ihre Wut.

Bisher konnten vier Menschen von dem gesunkenen Boot gerettet werden. Es ist bereits das fünfte, das innerhalb von zwei Tagen verunglückt ist.

Das europäische Asylsystem muss dringend reformiert werden, fordert der Soziologe Ruud Koopmans. Nur so verhindere man, dass Menschen ertrinken und Integration scheitere.

Derzeit versuchen viele Menschen aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara, Tunesien zu verlassen. Doch die Küstenwache hält viele von ihnen auf.

In dem Mittelmeerland gehen die Menschen gegen Kais Saied auf die Straße. Sie befürchten, der Präsident plant, das Land in eine Autokratie zu verwandeln.

Der politisch geschwächte Präsident wird immer autoritärer und hetzt. Nach Übergriffen wollen viele Migranten das Land verlassen. Nicht nur die Afrikanische Union ist entsetzt.

Saied macht Migranten für Gewalt und Verbrechen verantwortlich. Die AU nennt dies „rassistische Hassrede“. Auch Menschenrechtler kritisieren den Staatschef.

In dem nordafrikanischen Land sind mehrere Oppositionelle festgenommen worden. Am Donnerstag kam es zu Protesten in Tunis.

Vergangenen Dezember hatten Tunesiens Bürger bereits durch eine niedrige Wahlbeteiligung ihren Unmut über die autoritäre Regierung zum Ausdruck gebracht. So auch in der nun erfolgten Stichwahl.
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