
Auf zwei abgelegenen Inseln nahe der Antarktis sind Tausende junge See-Elefanten gestorben. Es ist das erste Mal, dass H5N1 in einem australischen Außengebiet auftritt.

Auf zwei abgelegenen Inseln nahe der Antarktis sind Tausende junge See-Elefanten gestorben. Es ist das erste Mal, dass H5N1 in einem australischen Außengebiet auftritt.

Hierzulande entsteht die Nachfrage nach Gold, Kobalt und anderen Mineralien und Erzen. In Zentralafrika graben sich dafür Menschen in den Boden, roden den Dschungel und geraten in Kontakt mit Viren, die zuvor keine Gefahr darstellten.

Der kongolesische Arzt und Forscher Jean-Jacques Muyembe trug wesentlich zur Entdeckung von Ebola bei und riskierte bei vielen Einsätzen sein Leben. Angesichts des aktuellen Ausbruchs warnt er: Die Welt lernt nicht aus ihren Fehlern.

Die meisten Infizierten merken nichts. Eine neue Charité-Studie zeigt, wie stark das West-Nil-Virus bereits in Berliner Mücken verbreitet ist – und warum ausgerechnet der gepflegte Stadtgarten gefährlicher ist als die wilde Natur.

Seit 15 Jahren lebt Judith Raupp im Kongo und hat dort Ebola-Epidemien miterlebt. Im Interview erzählt sie von Abstandhalten und Händewaschen, Misstrauen gegenüber Helfern – und dem Aufbruch der Jugend.

Die Insel Lesbos ist einer der wichtigsten Herstellungsorte für Feta in Griechenland. Doch seit März grassiert auf der Insel die Maul- und Klauenseuche. Der Feta stapelt sich in den Käsereien bis unter die Decke.

Ein US-Mediziner steckte sich mit dem gefährlichen Ebola-Virus an. Er wurde unter besonderen Bedingungen an der Charité behandelt – mit Erfolg. Seit Samstag um 12 Uhr ist er nicht mehr isoliert.

Immer wieder bricht in Zentralafrika das tödliche Fieber aus. Die Forscher, die 1976 unter lebensgefährlichen Bedingungen das Ebola-Virus als Auslöser entlarven konnten, werden jetzt ausgezeichnet.

Immer mehr Fälle werden im Labor nachgewiesen. Zwar ist die Zahl der Verdachtsfälle massiv gesunken – doch das muss kein gutes Zeichen sein.

Zwei neue Studien zeigen: Eine chronische Hepatitis B kann so gut eingedämmt werden, dass die Patienten als geheilt gelten. Davon profitiert zwar nur ein Teil der Betroffenen. Doch wegen der enormen Krankheitslast hat eine Zulassung der Therapie gute Chancen.

Das Ebolavirus Bundibugyo breitet sich immer weiter in Zentralafrika aus. Ob es rechtzeitig gelingt, einen Impfstoff zum Schutz zu entwickeln – fraglich. Doch etwas anderes macht Hoffnung.

Der Ausbruch des tödlichen Virus in Zentralafrika hat auch Auswirkungen auf die Fußball-WM. Alle drei Gastgeber-Länder ergreifen deshalb Schutzmaßnahmen.

Seit einer Woche wird ein US-Amerikaner wegen einer Ebola-Infektion in der Charité behandelt. Auch seine Frau und Kinder befinden sich auf der Sonderisolierstation. Wie ist ihr Zustand?

Nach mehreren Angriffen auf Ebola-Einrichtungen flohen Menschen aus Isolierstationen. Angreifer verlangten die Herausgabe von Leichen verstorbener Angehöriger.

Behörden und medizinisches Personal versuchen, den Ebola-Ausbruch im Kongo zu bekämpfen. Doch in der Bevölkerung glauben viele nicht an die Existenz der Krankheit.

Ein in Quarantäne befindlicher Passagier des Kreuzfahrtschiffs „Hondius“ wurde in Spanien positiv auf das Virus getestet. Er wurde in eine Hochisolierstation verlegt.

Trump hat den Rückzug der USA aus der globalen Gesundheitspolitik verfügt. Auch das hat dazu geführt, dass die Epidemie zu lange unentdeckt blieb, meint unsere Kolumnistin.

In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Virus weiter aus. Die WHO vermutet eine hohe Dunkelziffer. Die Afrikanische Union warnt vor einer Gefahr auch für andere Länder in der Region.

Tankred Stöbe half 2015 inmitten einer großen Ebola-Epidemie. Weil ihm wirksame Therapien fehlten, versuchte er mit Augenkontakt, den Lebensgeist seiner Patienten wachzuhalten.

Das Land hat nun insgesamt fünf bestätigte Fälle registriert. Im Nachbarland, der Demokratischen Republik Kongo, gibt es laut WHO fast 750 Verdachtsfälle und knapp 180 mutmaßliche Todesfälle.

Die Enquête-Kommission zur Covid-Zeit hat den Nutzen der Schutzmaßnahmen untersucht. Das Urteil fällt unterschiedlich aus. Die Wissenschaftler fordern nun ein Expertengremium.

Derzeit gibt es noch keinen Impfstoff gegen die in Zentralafrika grassierende Ebola-Variante Bundibugyo. Die WHO ist deshalb in großer Sorge. Können Oxford-Forschende Abhilfe schaffen?

Ein mit dem Ebolavirus infizierter US-Arzt und seine Familie wurden in der Charité aufgenommen. Nun äußert sich die Klinik zu seinem Gesundheitszustand.

Der Ebola-Ausbruch ist auch eine Erinnerung an Versäumnisse. Nach der großen Epidemie 2014/15 in Westafrika wurden die guten Vorsätze nicht umgesetzt. Das droht sich nun zu rächen.

Zum ersten Mal wurde das Vogelgrippe-Virus bei einem Eisbären in Europa nachgewiesen – auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen. Der Fund sei Teil einer größeren Entwicklung, sagt eine Expertin.

In der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda werden mehr und mehr Fälle der tödlichen Viruserkrankung gemeldet. Die WHO befürchtet sogar noch höhere Zahlen.

Eine aggressive Variante des Virus breitet sich in Regionen des zentralen Afrikas aus. In Europa sind Mediziner gut gewappnet, vor Ort kämpfen sie mit einfachsten Mitteln gegen die Seuche.

In der DR Kongo sowie in Uganda grassiert das Ebolavirus. Die WHO hat die zweithöchste Stufe eines Gesundheitsnotstandes ausgerufen. Was ist bekannt, wie hoch ist die Bedrohung in der Region und international, und wie wird vor Ort geholfen?

Die seltene Bundibugyo-Variante breitet sich in der DR Kongo und Uganda aus. Einen Impfstoff gibt es bislang nicht, die WHO warnt vor einer internationalen Gesundheitskrise.

Fachleute werfen der WHO widersprüchliche Kommunikation beim Hantaviren-Ausbruch vor. Wurde die Gefahr einer Ansteckung heruntergespielt?

Sieben Wochen nach einem Hantavirus-Ausbruch ist die „Hondius“ wieder in den Niederlanden. Drei Menschen starben – und die WHO hat nun eine Erklärung, wie das Virus an Bord gelangte.

Die Weltgesundheitsorganisation hat einen Gesundheitsnotstand ausgerufen, weil eine unbehandelbare Ebola-Virusvariante im Kongo grassiert. Nun sollen einige Infizierte ausgeflogen werden.

Kein Impfstoff, eine heikle Sicherheitslage und Menschen auf Wanderschaft. Der Ebola-Ausbruch ist laut WHO ein „außergewöhnliches Ereignis“ von internationaler Tragweite. Für Deutschland bestehe keine Gefahr, sagt die Bundesgesundheitsministerin.

Nach dem Ausbruch auf einer Kreuzfahrt wurde das Virus analysiert. Es scheint nicht aggressiver gegenüber bisher bekannten Stichproben, sagt eine Expertin der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Die Seuchenbehörde der Afrikanischen Union in Addis Abeba warnt vor einem Ausbruch des Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo. Vermutlich ist es eine Variante, gegen die es noch keine Medikamente oder Impfungen gibt.

Liegt der Ursprung des Hantavirus-Ausbruchs in Feuerland im Süden Argentiniens? Forscher wollen dies nun herausfinden. Die örtlichen Behörden sind empört.

Schon wieder ein Vorfall auf einem Kreuzfahrtschiff, dieses Mal vor der Küste von Bordeaux: Nach einem Norovirus-Ausbruch müssen 50 Erkrankte und Crewmitglieder an Bord der „Ambition“ bleiben. Das Gros der Passagiere darf das Schiff verlassen.

Das Andes-Virus kommt normalerweise nur in Argentinien und Chile vor, nun aber sind infizierte Menschen quer über den Globus gereist.

Die 65-Jährige zeigt keine Symptome und wurde deshalb aus der Düsseldorfer Uniklinik in ein heimatnahes Krankenhaus verlegt. Unterdessen ist eine mit dem Hantavirus infizierte Französin schwer erkrankt.

Nach der Evakuierung des mit dem Hantavirus betroffenen Kreuzfahrtschiffs ist das Risiko weiterer Übertragungen auf ein Minimum gesenkt. Die WHO empfiehlt eine Überwachung der Passagiere bis Ende Juni.
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