Rote Beete statt rotes Blut: Wie gut ist Wurstersatz für Klima und Gesundheit?
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Fleischeslustbefriediger. Fleischlose Wurstvarianten erobern den Markt und stellen Nahrungsmitteldesigner und -forscher vor neue Herausforderungen.

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Rote Beete statt rotes Blut: Wie gut ist Wurstersatz für Klima und Gesundheit?

Ohne Schwein, aber mit Soja, Eiklar und Erbse – damit der Fleischersatz wie das Original schmeckt, wird so einiges ins Wurstimitat gestopft.

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Es sieht aus wie Wurst. Es schmeckt wie Wurst. Und doch stammt nichts von dem zartrosa Brotaufstrich vom Schwein. Auf der Zunge zergehen Rapsöl und Eiklar. Immer mehr solcher vegetarischen Wurstimitate füllen die Supermarktregale. Und es sind keineswegs nur Veganer und Vegetarier, die zugreifen. Auch für Menschen, die etwa aus ethischen Beweggründen bezüglich der Massentierhaltung oder aus Klimaschutzgründen bewusst wenig Fleisch essen wollen, ist die fleischlose Leberwurst längst eine Alternative. Das Original geschmacksgetreu imitieren zu können, ist allerdings schwierig, aufwendig und daher Gegenstand intensiver Forschung in der Lebensmittelindustrie und -wissenschaft.

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