Forschungsflieger "Falcon": Zweiter Flug in die Aschewolke
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Das Forschungsflugzeug "Falcon".

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Forschungsflieger "Falcon": Zweiter Flug in die Aschewolke

Der Forschungsflieger „Falcon“ hob am Donnerstag zu einem zweiten Messflug zum Eyjafjalla ab. Zuvor war bei einer Routinekontrolle ein Schaden am linken Triebwerk entdeckt worden.

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Um 16.40 Uhr startete die Maschine des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen und nahm Kurs auf Leipzig. Wie beim ersten Einsatz sollte es dort eine Parallelmessung geben: Das Lidar-System (Light Detection And Ranging) des Flugzeugs wird die Konzentration und Größe der Teilchen im Leipziger Luftraum messen, ebenso ein bodengestütztes Lidar des Instituts für Troposphärenforschung. Indem die Messwerte beider Systeme verglichen werden, können die Apparate des Flugzeugs kalibriert werden. In Hamburg, wo das Max-Planck-Institut für Meteorologie ein Lidar betreibt, war dieselbe Prozedur geplant. Nach einem Tankstopp sollte die Maschine bis zur Südspitze Norwegens fliegen und am Abend in Hamburg landen. Die sechsköpfige Crew aus Piloten und Atmosphärenforschern bleibt dort, weil es möglicherweise am Freitag einen weiteren Messflug gibt.

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