Alle Tagesspiegel-Artikel vom 11.04.2004
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Auf der Galopprennbahn Hoppegarten startet heute der erste von zehn Renntagen in diesem Jahr. Ab 14 Uhr laufen die Pferde in neun Rennen um Preisgelder und um Wettgewinne für die Besucher (Eintritt ab 5 €, Familienticket 8 €).

Betrifft: „Zu viele Orchester“ vom 4. April 2004 Der Gedankengang des Leserbriefschreibers Peter Iwanowski über die Berliner Symphoniker entspricht ungefähr dem Vergleich zwischen einem VW Golf und einer Limousine von Mercedes.

Alle Hasenaugen schauen auf den 13 Monate alten Justin: Wie andere Kinder und Erwachene ließ er sich am Sonnabend in den PotsdamerPlatz-Arkaden von einer Armee aus Schoko-Hasen bezaubern. Das Center-Management hatte in den vergangenen Tagen vier große Flächen im Erdgeschoss mit Tausenden von Hasen bestückt, um sie der Kundschaft zu schenken.

Betrifft: den Tagesspiegel Ich möchte Ihnen einfach nur danken für eine spannende, unterhaltende und informative Zeitung, die es wert ist, sie zu lesen! Seit über 20 Jahren lese ich Ihre Zeitung und bin nach wie vor begeistert.

Die Gretchenfrage (1): Säkularismus ist auch eine Religion. Über Glaube, Kunst, kulturelles Gedächtnis – und den Fortschrittt in der Geistigkeit / Von Jan Assmann

Die Besessenen“ hat der Autor Peter Sager sein Buch über bedeutende Kunstsammler genannt. Denn sie sind immer auf der Pirsch: auf Kunstmessen, Auktionen, in den Ateliers der Künstler und den Galerien, mancher auch auf Flohmärkten und im Internet.

Die gute Nachricht vorweg: Partnervermittler können ihr Honorar vor Gericht nicht einklagen. Partnersuchende, die mit der Vermittlungsagentur unzufrieden sind und noch nichts gezahlt haben, können darauf hoffen, ohne Kosten aus dem Abenteuer Partnervermittlung wieder herauszukommen.

ALL THAT JAZZ Christian Broecking erläutert den Run auf norwegischen Jazz Amerikanische Musiker und Komponisten wie George Russell, Don Cherry, Ornette Coleman und Keith Jarrett haben den europäischen Jazz in den Sechziger- und Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts entscheidend geprägt. Auch für den norwegischen Saxofonisten Jan Garbarek ist die amerikanische Erfahrung prägend gewesen.

Betrifft: „Wütender Mob im Irak schändet tote Ausländer“ vom 1. April 2004 Die Achtung der Totenruhe und damit die Ächtung der Leichenschändung sind in den Kulturen verankert, weil spätestens mit dem Ende des irdischen Lebens die Verstorbenen ihre letzte Ruhe finden sollen.

Betrifft: „Das Echo der Toten“ vom 6. April 2004 Grundsätzlich finde ich es gut, dass sie zehn Jahre nach dem Völkermord ausführlich über Ruanda berichten.

Einiges deutet darauf hin, dass Bouteflika grobe Manipulationen gar nicht nötig hatte, um zu triumphieren. Erstens hatte die alles andere als unabhängige Justiz im Vorfeld dafür gesorgt, dass zwei ernst zu nehmende Widersacher des Präsidenten gar nicht als Kandidaten zugelassen wurden.

Wenn Präsident Bush die Wahl im November verliert, dann mag er die vergangenen sieben Tage im Nachhinein als die Woche betrachten, in der sich die Dinge entscheidend zu seinen Ungunsten entwickelt haben. Nach einer Woche, in der mehr als 50 USSoldaten getötet wurden, rufen die Demokraten „Vietnam“, führende Republikaner fordern eine Alternativstrategie, und eine Mehrheit der Amerikaner denkt, dass es abwärts geht mit Bush.

Kunsthändler sind Motoren des Kunstbetriebs: Sie entdecken Künstler, richten Ausstellungen ein, produzieren Kataloge, überzeugen Kuratoren, Journalisten und vor allem die Sammler. Die erfolgreichsten Händler vertreten als „Botschafter für die Kunst“ ihre Künstler weltweit auf den bedeutenden Messen.

Vor 25 Jahren berichteten wir über die Bedrohung des Berliner Schwarzmilans BERLINER CHRONIK Die Schwarzmilane haben sich lange Zeit in den Berliner Wäldern ausgesprochen wohl gefühlt. Vor etwa 15 Jahren noch waren sie unter den großen Greifvögeln diejenigen, die hier am häufigsten beobachtet wurden.

Susan Sarandon und TV-Talker Jay Leno sind ihre Fans: Die Blue Man Group gehört zu den erfolgreichsten Shows in Amerika. Ab 9. Mai treten sie erstmals außerhalb der USA auf – im Theater am Potsdamer Platz.

Von Björn Seeling

Betrifft: „Welteke bereut nicht, zahlt aber“ vom 6. April 2004 Ein Staatswesen, das solche Politiker in führende Positionen bringt, ist meiner Meinung nach auf Dauer nicht lebensfähig.

Betrifft: „Der Takt macht die Musik“ vom 6. April 2004 Nun wird die Hotelrechnung zur Hälfte vom Bundesbankpräsidenten und zur anderen Hälfte von seinem Arbeitgeber, der Bundesbank, gezahlt werden.

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