Alle Tagesspiegel-Artikel vom 11.11.2006
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Bei Auseinandersetzungen von Anhängern des Präsidentschaftskandidaten Bemba und der Polizei sind in der kongolesischen Hauptstadt vier Menschen getötet worden.

Die USA haben gegen einen arabischen UN-Resolutionsentwurf gestimmt, in dem Israel für die jüngsten Angriffe im Gazastreifen mit 18 Toten verurteilt wird. Die Begründung: die Sprache des Textes "beunruhige" die Staaten.

Die Führung der US-Armee hat nach dem angekündigten Rücktritt von Pentagonchef Rumsfeld mit einer Überprüfung ihrer Irak-Strategie begonnen. Anwälte kündigten derweil Klage in Deutschland gegen ihn an.

Knapp ein Jahr nach Amtsantritt hat die große Koalition aus Sicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Tritt gefasst. Opposition, Wirtschaft und Umweltschützer kritisierten dagegen die Arbeit des Bündnisses.

Der alpine Ski-Weltcup hat mit einem österreichischen Dreifach-Erfolg begonnen. Aber auch die deutschen Slalom-Fahrerinnnen sorgten für einen erfreulichen Saisonauftakt.

Eine 23 Jahre alte Pflegerin ist im Chemnitzer Tierpark von einem Leoparden angefallen und getötet worden. Die junge Frau hatte am Samstagmorgen gegen 9:22 Uhr die Vorräume der Käfige gereinigt, als eine der beiden Raubkatzen sie anfiel und tötete.

Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) hat Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit in mehreren Interviews scharf kritisiert. Ein Regierungschef könne sich nicht optimal um die Kultur kümmern.

Mit "Anno 1701" geht die erfolgreichste deutsche Computerspielreihe in die dritte Runde. Schöner als seine Vorgänger ist der potenzielle Weihnachtshit - aber auch besser? Von Bertram Küster

Der Hollywood-Haudegen Jack Palance ist tot. Der Oscar-Preisträger starb im Alter von 87 Jahren. Im Laufe seiner Karriere wirkte der US-Schauspieler in mehr als 80 Filmen mit.

Mehrere hundert Menschen haben in Berlin gegen den geplanten NPD-Bundesparteitag demonstriert. Parlamentspräsident Momper forderte einen Neuanlauf des NPD-Verbotsverfahrens.

In der türkischen Hauptstadt Ankara haben sich bereits in den frühen Morgenstunden tausende Menschen auf den Straßen versammelt, um dem verstorbenen ehemaligen Ministerpräsidenten Bülent Ecevit die letzte Ehre zu erweisen.

Trainer Christoph Daum hat dem Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln eine Absage erteilt. Zur Begründung gab er seinen Gesundheitszustand an.

Nach dem großen Erfolg der „Langen Nacht der Experimente“ bei Unidram präsentiert das T-Werk am 18. November die „Lange Nacht der schaurig-schönen Geschichten“ mit bemerkenswerten Inszenierungen, einem Konzert und szenischen Lesungen.

Innenstadt - Bis zum März nächsten Jahres hat Oberbürgermeister Jann Jakobs Zeit um zu prüfen, wie die Schülerprojektwerkstatt „Lindenstraße 54“ komplett in dem ehemaligen Stasi-Gefängnis in der Lindenstraße untergebracht werden kann. Einen entsprechenden Antrag der CDU für das Stadtparlament hat der Kulturausschuss beschlossen.

Von Henri Kramer

Nach zwei ärgerlichen und laut Trainer Thomas Kandler „unnötigen“ 1:2-Niederlagen gegen die Spitzenteams FC Gütersloh und Wattenscheid 09 will Frauenfußball-Zweitligist 1. FFC Turbine Potsdam II mit einem Auswärtssieg gegen den FFV Neubrandenburg in die Erfolgsspur zurückkehren.

Neapel – das bloße Wort ist imstande, das rotgolden schimmernde Abbild einer italienischen Stadt am Meer vor das innere Auge zu zaubern. Als Neapolitaner kennt der Fotograf Salvatore Esposito die Sonnen- und Schattenseiten seiner Stadt und ihrer Bewohner genau.

Berlin - Der ehemalige Prediger der Kreuzberger Mevlana-Moschee Yakup Tasci hat Berlin verlassen. Tasci sei bereits am Mittwoch in die Türkei geflogen, sagte der Sprecher der Innenverwaltung, Hubertus Benert.

Mit Empörung hat der Kulturausschuss auf den vorläufigen Bericht einer Arbeitsgruppe des Kommunalen Immobilienservice (KIS) reagiert, in dem die Sanierung von öffentlichen Einrichtungen in der Stadt in einer Prioritätenliste zusammengefasst wird – unter anderem von Stadt- und Landesbibliothek, Altem Rathaus, dem Potsdam-Museum und dem Rathaus Babelsberg. Deren Sanierung wird danach zu den „freiwilligen“ Leistungen der Stadt gezählt, bei denen bis auf das Alte Rathaus kein „sofortiger Handlungsbedarf“ bestehe.

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