Alle Tagesspiegel-Artikel vom 26.04.2009
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Im Ringen um die Rettung des Autobauers Opel fordert die Bundesregierung von möglichen Investoren wie Fiat Garantien für Werke und Arbeitsplätze. Der italienische Autohersteller hat den Erhalt aller vier Montagestandorte von Opel in Deutschland zugesichert.

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Mehr "Nein"- als "Ja"-Stimmen, nur 29,2 Prozent Wahlbeteiligung. Pro Ethik-Schirmherr Walter Momper (SPD) ist befriedigt, dass es für die Initiative nicht gereicht hat. Pro-Reli-Chef Christoph Lehmann wirft dem Senat unfaires Spiel vor.

Von
  • Werner van Bebber
  • Sabine Beikler
  • Jan Oberländer

Borussia Mönchengladbach hat den Befreiungsschlag im Abstiegskampf verpasst. Gegen Arminia Bielefeld kam die Mannschaft von Hans Meyer nicht über ein 1:1 hinaus und steht jetzt auf einem Abstiegsplatz.

Nur 22,6 Prozent der Stimmberechtigten hatten sich bis 16 Uhr am Volksentscheid über ein Wahlpflichtfach Religion beteiligt. Der Vergleich mit der Beteiligung am Volksentscheid über den Flughafen Tempelhof am 27. April 2008 lässt an einem Erfolg von "Pro Reli" zweifeln.

Schon Mitte dieses Jahres werden die ersten gesetzlichen Krankenkassen voraussichtlich Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern verlangen. Die Wirtschaftskrise werde zu spürbaren Beitragsausfällen führen.

Der 1. FC Nürnberg hat im Aufstiegskampf einen herben Rückschlag erlitten. Gegen die abstiegsbedrohten Frankfurter kassierten die Franken eine 1:2-Niederlage. Die Konkurrenz aus Mainz, Kaiserslautern und Aachen war erfolgreich.

Die drei Kinder, die im italienischen Aosta von ihrer Mutter und deren Freund ausgesetzt worden waren, wurden mittlerweile an einem unbekannten deutschen Ort untergebracht. Unterdessen versuchte sich der 24-jährige Freund im Gefängnis das Leben zu nehmen.

Von acht bis 18 Uhr hatten in Berlin die Wahllokale für den Volksentscheid zu Pro Reli geöffnet. Unsere Tagesspiegel-Reporter haben den ganzen Tag über die Stimmung in verschiedenen Bezirken eingefangen. Schildern Sie uns ebenfalls Ihre Eindrücke!

Kanadas Ureinwohner hoffen auf eine offizielle Entschuldigung von Papst Benedikt XVI. für die Misshandlungen, die sie durch katholische Geistliche erlitten haben. In staatlich unterstützen Internaten wurden sie als Kinder über Jahrzehnte hinweg physisch, psychisch und sexuell gequält.

Berlin - Die Nutzung von Gentestdaten durch Arbeitgeber und Versicherungen wird deutlich eingeschränkt, heimliche Vaterschaftstests werden verboten. Das beschloss der Bundestag am Freitag in Berlin mit der Mehrheit von Union und SPD.

Ab dem Spätsommer soll die Berliner S-Bahn alle zehn Minuten nach Teltow fahren und somit für Pendler und Ausflügler attraktiver werden. Dafür hat das Land Brandenburg bei den Berlinern zusätzliche Züge bestellt, die in den Hauptverkehrszeiten eingesetzt werden.

Nicht mehr bremsen konnte am Samstagabend ein Autofahrer, als ein Fußgänger die rote Ampel missachtete. Der 40-jährige Mann erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen.

Die Links-Parteien in Island haben bei den vorgezogenen Parlamentswahlen zum ersten Mal seit der Staatsgründung die absolute Mehrheit erreicht. Die sozialdemokratische Partei von Ministerpräsidentin Sigurdardóttir kam zusammen mit den Linksgrünen auf 52,7 Prozent der Stimmen.

„Die Stadt der kurzen Wege / Rad, Bahn und Bus hängen das Auto ab. Berlin ist die einzige deutsche Kommune, in der der motorisierte Verkehr stetig sinkt“von Klaus Kurpjuweit und Ralf Schönball vom 17.

SPIELFILM: Gold für „John Rabe“, Silber für „Im Winter ein Jahr“, Bronze für „Wolke 9“DOKUMENTARFILM: „Nobody''sPerfect“ von Niki von GlasowKINDER- UND JUGENDFILM: „Was amEnde zählt“ von Julia von HeinzHAUPTDARSTELLER: Ursula Werner („Wolke 9“) und Ulrich Tukur („John Rabe“)NEBENDARSTELLER: Sophie Rois („Der Architekt“) und Andreas Schmidt(„Fleisch ist mein Gemüse“)REGIE: Andreas Dresen („Wolke 9“) DREHBUCH: Özgür Yildirim („Chiko“)KAMERA Kolja Brandt („Nordwand“) SCHNITT: Sebastian Thümler („Chiko“) SZENENBILD: Tu Ju Hua („John Rabe“) KOSTÜMBILD: Lisy Christl („J. Rabe“)FILMMUSIK: Niki Reiser („Im Winter ein Jahr“)TON: Heinz Ebner u.

Am Griebnitzsee sammelte am Samstag eine Bürgerinitiative Unterschriften für die Öffnung des Uferwegs. Sie hofft darauf, dass die Stadt Potsdam sich durchsetzt.

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