Alle Tagesspiegel-Artikel vom 18.10.2009
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In der Sonderausstellung zu Darwin im Berliner Naturkundemuseum begeben sich die Besucher wie in einem Schiffsbauch auf eine Weltreise zu den damaligen Forschungsorten. Spekulationen à la Hollywood sollte man allerdings an der Garderobe abgeben.

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Lange Zeit blieben Wissenschaftlern die Anfänge der Blütenpflanzen rätselhaft. „Die rasche Entwicklung aller höherer Pflanzen ist ein abscheuliches Geheimnis“ schrieb schon Darwin in einem Brief. Heute gewährt ein Blick in ihre DNA neue Erkenntnisse.

„Sprache im Grundgesetz / Say it künftig auf Deutsch, please“ vom 14. OktoberZu der Frage , ob Deutsch als Sprache im Grundgesetz festgeschrieben werden soll, stellen sich mir doch einige Fragen.

Die Verwaltung der Institute ist zu teuer81991 gab es noch mehr als 1200 Krankenkassen – heute ist ihre Zahl unter dem Druck des Wettbewerbs auf gut 180 geschrumpft. Der Ausleseprozess geht weiter, Noch-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) findet, dass ein Bruchteil davon vollauf genügen würde.

Zu den Koalitionsverhandlungen von SPD und Linkspartei in BrandenburgWieder wird deutlich, wie sehr führende Mitglieder der CDU Nachhilfeunterricht in Mathematik benötigen: die Entscheidung von Ministerpräsident Platzeck für Rot-Rot wird von Ronald Pofalla als „gegen die Interessen Brandenburgs“ bezeichnet: nun sind aber 60,2 Prozent ein deutliches Zeichen für diese Koalition im Vergleich zu 19,2 Rozent für die CDU; wie angenehm dagegen die sachliche Stellungnahme von Frau Wanka.Schon in der Vergangenheit wurden 21,7 Prozent für den Flughafen Tempelhof und die mageren 14,1 Prozent Wahlbeteiligung beim Volksentscheid Pro Reli als Siege dargestellt.

„Wirtschaft in Berlin: ICC muss weg“vom 16. OktoberEin schöner Bau ist das ICC wahrlich nicht und eine Sanierung ist nun einmal deutlich teurer als ein Abriss und Neubau.

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Die Lausitz bietet viel zum Schauen. 2500 Bilder hängen in Schloss Senftenberg, hunderte Büsten stehen im Kunstgussmuseum

Bei seiner Klavier-Matinee beschäftigt sich Allround-Star Daniel Barenboim ausschließlich mit Chopin. Schon früher hat Barenboim gezeigt, dass Chopin zu unrecht als weiblich-weicher Antipode zu Liszt empfunden und auch so gespielt wurde.

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Das elektronische Lesegerät ist gut für Reisen und Umzug – und sonst? Autoren und Branche auf der Frankfurter Buchmesse diskutieren über das E-Book.

Von
  • Markus Ehrenberg
  • Joachim Huber

Die Finanzierung vernichtet Stellen 2Das System ist höchst ungerecht finanziert. Den größten Teil der Summe, die pro Jahr für Gesundheit ausgegeben wird, müssen Rentner und vor allem abhängig Beschäftigte zahlen.

Betrüger haben es leicht 3Die Ausgaben für Gesundheit sind mit 250 Milliarden Euro fast so hoch wie der Bundeshaushalt. Das viele Geld weckt Begehrlichkeiten.

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