Alle Tagesspiegel-Artikel vom 16.02.2010
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Magdalena Neuner hat sich drei Tage nach ihrer Silbermedaille im Sprint den Olympiasieg in der 10-Kilometer-Verfolgung gesichert. Im Männerrennen triumphierte der Schwede Björn Ferry, Michael Greis stürmte noch von Rang 21 bis auf Platz fünf vor.

Lange Gesichter bei den Snowboard-Fans: Weil der Boden am Austragungsort Cypress Mountain aufgeweicht ist, sind sämtliche Stehplätze für den Rest der Wettkämpfe gestrichen worden.

Nach den schweren Vorwürfen gegen den ehemaligen Schiedsrichter Manfred Amerell hat der Deutsche Fußball-Bund erklärt, dass es sich "um keinen Einzelfall" handelt. Demnach hätten mehrere Personen in Anhörungen zu Protokoll gegeben, "von Herrn Amerell in der Vergangenheit bedrängt und/oder belästigt worden zu sein".

Von Michael Rosentritt
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Der Start des Google-Netzwerks war ein Desaster, ignorierte es doch die Privatsphäre. Doch reagierte man schnell. Übrig bleibt ein prima Werkzeug zur Kooperation.

Comic-Autor Brad Meltzer verarbeitet in seinem neuen Roman „Das Buch der Lügen“ einen historischen Mord - das Opfer war der Vater von „Superman“-Schöpfer Jerry Siegel.

Von Lutz Göllner
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Heute gehen die olympischen Spiele erst so richtig los, denn das mit Spannung erwartete Eishockey-Turnier der Männer beginnt. Wer die Favoriten sind, auf welche Stars Sie achten sollten und ob mit der deutschen Mannschaft zu rechnen ist, erfahren Sie in einer ausführlichen Vorschau - inklusive Umfage und Fotostrecke.

Von Jörg Leopold

Mullah Baradar gilt als Nummer zwei in der Taliban-Hierarchie und als enger Vertrauter von Osama bin Laden. Der pakistanische Geheimdienst soll nun an seiner Festnahme beteiligt gewesen sein - die die Taliban allerdings bestreiten.

Vancouver 2010 - Eisschnelllauf

Das 500-Meter-Rennen im Eisschnelllauf der Männer geriet mehr oder minder zur Slapstickveranstaltung. Grund: Ein Defekt gleich aller drei Eismaschinen. Dass dennoch ein Olympiasieger ermittelt werden konnte, war lange Zeit gar nicht so sicher...

Von Jörg Leopold

Günter Grass nannte sie die „Miss Marple der Fontane-Foschung“ und wer das Glück hatte, ihr begegnet zu sein, gerät schnell ins Schwärmen: Die Rede ist von Charlotte Jolles (1909-2003), die mit zahlreichen Editionen und Aufsätzen über Fontane bekannt wurde und deren Karriere als studentische Mitarbeiterin des Fontane-Archivs begann. Gotthard Erler stellt die faszinierende Wissenschaftlerin und ihre von ihm erstmals in Buchform versammelten Schriften am heutigen Dienstag, 19 Uhr, im Fontane-Archiv in der Villa Quandt, Große Weinmeisterstraße 46/47 vor.

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