Alle Tagesspiegel-Artikel vom 28.02.2015
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Prinzessin Eugenie schaut Schülerinnen über die Schulter.

Die Frage, welchen Stellenwert die deutsche Sprache in Berlins internationalen Schulen haben soll, gewinnt zunehmend an Brisanz. Die Bildungsverwaltung des Senats will eine Deutschquote einführen. Mit einer Diskussionsveranstaltung wollen sich die freien internationalen Schulen wehren.

Von Susanne Vieth-Entus
Gregor Gysi und sein Double, der Schauspieler Reinhard Peer, beim Starkbier

An dem bayrischen Nockherberg-Event nahm erstmalig auch ein Linker teil. Viel spannender war nach Starkbieranstich und kabarettistischem Singspiel aber die Frage, wem die größten Chancen zugetraut werden, Ministerpräsident Horst Seehofer zu beerben.

Von Albert Funk

Eine Woche nach ihrem Dreifacherfolg in der Abfahrt von Saalbach-Hinterglemm haben Österreichs Skirennfahrer auch in Garmisch-Partenkirchen alle Podestplätze erobert.

Einer der großen Hoteliers Berlins: Willy Weiland.

Brillanter Hotelier und ein bedeutender Mann für Berlin: Seit den achtziger Jahren ist Willy Weiland in Berlin und leitete viele Jahre das Interconti. Bis heute setzt er sich für den Tourismus in der Hauptstadt ein. Und vielleicht hätten wir ohne ihn nicht einmal ein Sommermärchen gehabt...

Von Elisabeth Binder
Wolfgang Schmidt von Wörlitz Tourist

Trotz Internet erleben die Reisebüros gerade eine Renaissance. Und in Berlin ist der Zuwachs besonders ausgeprägt. Das liegt vor allem daran, dass die Unternehmen hier Neues ausprobieren und das lockt offenbar erfolgreich Kunden in die Filialen.

Joachim Hunold, Gründer und langjähriger Vorstandschef der Fluggesellschaft Air Berlin.

Berlin ist zu zögerlich und lässt sich in Sachen Olympia allzu leicht von Neinsagern bremsen. Ein Fehler, meint unser Kolumnist Joachim Hunold. Die Spiele gehören nach Berlin! Damit das klappt, muss aber auch der Senat klarer dafür eintreten.

Doppelwesen. Nimoy und Spock.

Leonard Nimoy hat lange dagegen gekämpft und es schließlich doch akzeptiert: Er war Spock. Die klassische Star Trek-Serie war ein Erfolg nicht zuletzt wegen dieser Figur. Jetzt ist der Schauspieler 83-jährig in Los Angeles gestorben.

Von Udo Badelt
Doppelwesen. Nimoy und Spock.

Leonard Nimoy hat lange dagegen gekämpft und es schließlich doch akzeptiert: Er war Spock. Die klassische Star Trek-Serie war ein Erfolg nicht zuletzt wegen dieser Figur. Jetzt ist der Schauspieler 83-jährig in Los Angeles gestorben.

Von Udo Badelt
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