
Erst im Oktober sollte der zweite Bauabschnitt in der Köpenicker Altstadt beginnen. Das könnte jetzt schon Anfang August so weit sein.

Erst im Oktober sollte der zweite Bauabschnitt in der Köpenicker Altstadt beginnen. Das könnte jetzt schon Anfang August so weit sein.

Wie konnte Nachbar Polen so lange ein blinder Fleck bleiben? Das Erinnern an die NS-Verbrechen dort schärft das Gewissen für die wachsende Rechtlosigkeit und die Kriege der Gegenwart.

Deutschland will noch stärker in Verteidigung investieren. Vizekanzler Klingbeil lässt keinen Zweifel daran. Auch 3,5-Prozent der Wirtschaftsleistung könnten dabei herauskommen.
Der Krieg zwischen Israel und Iran erreicht auch das Berliner Kulturprogramm. Die Deutsch-Israelische Literaturtage fallen aus.

Fünf Männer dringen in eine Wohnung ein, schlagen den 84-jährigen Bewohner zu Boden und rauben Geld. Vier Monate nach der Tat veröffentlicht die Polizei Bilder der Verdächtigen.

Wolfgang Conzelmann ging als Hausarzt an den Leopoldplatz, um Süchtigen zu helfen. Am Freitag wurde er getötet. Patienten und Freunde sind schockiert.

Israel will den Iran vom Besitz einer Nuklearwaffe abhalten. Doch können die Attacken auf Atomanlagen das bewirken? Experten sind skeptisch.

In einem Gastbeitrag hat der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer zur Verteidigung der Kunstfreiheit aufgerufen. Der ehemalige Kultursenator von Berlin erkennt darin vor allem große Begriffe ohne Substanz.

Auf einen Einlassstopp im Sommerbad Wilmersdorf reagierte eine Fünfergruppe aggressiv und drängte aufs Gelände. Die Polizei rückte an und nahm einen der Störer fest.

Potsdam tanzt! Unter diesem Motto findet am 22. und 23. August die 26. Potsdamer Schlössernacht statt. Was sich aus Tanz, Performances, Lesungen und Lichtinstallationen besonders lohnt.

Die frühere Außenministerin hat einen neuen Job – in New York. Ihr Bundestagsmandat gibt sie daher nun ab. Baerbock war über Landesliste wieder in das Parlament eingezogen.

Auf dem Profil einer Änderungsschneiderei in Kleinmachnow tauchte am Wochenende ein judenfeindlicher Post auf. Der Inhaber beschuldigt seinen Sohn, der wiederum einen Hacker.

Nach dem Angriff Israel auf das Atomprogramm des Iran scheint die Region an der Schwelle eines Flächenbrands zu stehen. Lässt sich dieser noch aufhalten – und was wären die Folgen? Drei Experten diskutierten.

Mehr als 13.000 Kinder und Jugendliche in Berlin leben in Unterkünften für Wohnungslose oder Geflüchtete. Das ist keine kindgerechte Umgebung – Prävention muss hier oberste Maxime werden.

Nach dem gelungenen Duett mit Donald Trump in Washington muss sich Friedrich Merz nun in größeren Gipfelrunden beweisen – und Ergebnisse liefern.

Im Unterricht am Smartphone? Bisher galt das in Italien nur für maximal 15-Jährige. Vom neuen Schuljahr an sind sie grundsätzlich nicht mehr erlaubt. Künftig sollen die Geräte weggeschlossen werden.

Der Direktor des Bundestages hat verboten, dass das queere Mitarbeitenden-Netzwerk der Bundestagsverwaltung beim Christopher Street Day mitläuft. Der CSD kritisiert das scharf.

Vermummte greifen im brandenburgischen Bad Freienwalde ein Fest für Familien an. Trotz des Schocks gibt man sich vor Ort kämpferisch. Eindrücke aus Märkisch-Oderland.
Ein Mann soll Steine auf die A100 geworfen haben, mehrere Autos werden getroffen. Gegen den Verdächtigen wird Haftbefehl erlassen.

Nun soll es künftig auch bei Whatsapp Werbung geben. Werbeanzeigen sollen dort geschaltet werden, wo auf abonnierte Kanäle und die Statusanzeigen von Kontakten zugegriffen werden kann.

Die 44-Jährige war mit ihrem Fahrradlenker gegen die Tür gekommen und gestürzt. Ihr vierjähriges Kind blieb unverletzt.

In Berlin leben Tausende Kinder und Jugendliche in Obdachlosenunterkünften. Ihre Anzahl nahm zuletzt zu. Experten fordern mehr Prävention und bessere Standards in den Unterkünften.

Russland stellt neue Bedingungen für Frieden, Rückgabe von Soldaten-Leichen offenbar abgeschlossen. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Die Stern-Kirchengemeinde in Potsdam feiert ihr 50-jähriges Bestehen. Zum Auftakt kommt Alt-Bundespräsident Joachim Gauck zu einem Vortrag mit Diskussion.

Netanjahu ruft Teherans Bevölkerung auf, die Stadt zu verlassen. Israel beansprucht die Kontrolle des Luftraums. Die Angriffe verstärken sich und erste Bewohner fliehen. Auch die Versorgungslage ist kritisch.

Ein Mann soll einen Jugendlichen beim diesjährigen Baumblütenfest schwer verletzt haben. Die Polizei sucht nach dem Verdächtigen und bittet um Hinweise.
Ein an Demenz erkrankter Mann verschwand Anfang April spurlos in Berlin-Gesundbrunnen. Nun ist er in Hamburg wieder aufgetaucht,

Seit Freitag greift Israel den Iran an. Trotz der Gefahr, die das Regime für den jüdischen Staat bedeutet, ist der Einsatz umstritten. Zwei Experten ordnen die Lage ein.

Vermummte greifen ein Toleranzfest in der brandenburgischen Provinz an. Einsatzkräfte kommen zu spät. Doch eine Polizei-Gewerkschafterin sagt: Die Beamten können nicht allein helfen.

Straßenlaternen, Leuchtreklamen, grell beleuchtete Läden: Städte sind auch nachts nicht dunkel. Das hat Folgen für die Natur, wie eine Forschungsgruppe herausgefunden hat.

Am Wochenende wurde unter anderem in den Niederlanden gegen das israelische Vorgehen protestiert. Auch in Deutschland soll es nun breiten Protest geben, meint Linken-Chefin Ines Schwerdtner.

Nach einer tödlichen Seuche sind nun wieder Wildschweine neben die Revierförsterei gezogen. Noch sind die neuen Mitbewohner im Wildtiergehege namenlos. Das wollen die Förster ändern.

Amazon hat das Hochhaus an der Warschauer Brücke mitten im linksalternativen Ortsteil Friedrichshain bezogen. Eine Etage steht gemeinnützigen Organisationen zur Verfügung.

Eine Sonnenfinsternis ist selten. Doch ein europäisches Satellitenpaar hat sie im All erzeugt, um neue Erkenntnisse über die Sonnenkorona zu ermöglichen.

Studien zeigen: Hochverarbeitete Lebensmittel können ein Risiko für die Gesundheit sein. Ein Ernährungsmediziner erklärt, wie man sie erkennt und ersetzt.

Der Volksaufstand wurde blutig niedergeschlagen und führte zu einer Welle von Verhaftungen. Im Bezirk Potsdam kam es zu 215 Festnahmen durch die DDR-Staatssicherheit.

Seit Montag heißt der S-Bahnhof Warschauer Straße in Friedrichshain-Kreuzberg „Amazon Straße“ – zumindest, wenn es nach zwei Aktivisten geht. Ist Amazon eine Bereicherung oder eine Gefahr für den Kiez?

Nach vier Wochen geht das Poesiefestival Berlin zu Ende. Zum Finale zeigt es noch einmal mit namhaften Dichterinnen aus aller Welt, wozu zeitgenössische Gedichte in der Lage sind.

Aus der Hütte wird ein Treffpunkt: Das Fabis in der Dortustraße stellt sich neu auf. Künftig soll es hier auch viele Veranstaltungen geben.

Literweise Benzin schüttet ein Mann gegen die Wohnungstür eines Nachbarn. Die Polizei wird alarmiert, der Verdächtige festgenommen. War es ein versuchter Mord aus rassistischem Motiv?

Cyber-Attacken legen schwedische Behörden seit Monaten lahm, jetzt erwägt die Regierung in Stockholm sogar eine Notverordnung. Experten warnen nicht nur vor Russland.

In Folge 124 unserer Serie über Ausbildungsberufe in Berlin berichtet Josie R. von ihrer Ausbildung zur Mediengestalterin in Prenzlauer Berg.

Invasive Arten von Pflanzen und Tieren sind ein Problem. So ist der Begriff „invasiv“ definiert. Mit militärischen Operationen hat das aber wenig zu tun. Ein Plädoyer für verbale Abrüstung.

Für die Sozialwohnungen der Pro Potsdam und die Erweiterung des Bildungsforums fehlt die Finanzierung. Das Studierendenwerk wartet noch auf die Genehmigung für 80 Wohnheimplätze.

Selten hat eine Personalie in Berlins Justiz solch ein Potenzial für Furore: Senatorin Badenberg macht eine frühere Amtskollegin zu ihrer Amtschefin. Diese gilt als durchsetzungsstark.

Der Arzt Robert Rössle forderte die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“. Die Straße in Pankow soll künftig anders heißen - das Bezirksamt nennt nun den Zeitplan.

Nachwuchstalent Jannis Kube von den Wasserfreunden Spandau hat die Meisterschaften in Berlin als bester Teilnehmer abgeschlossen. Auch für die Berliner Schwimmerinnen gab es mehrfach Gold.

Zum Ende der Saison setzt das DSO nochmal lautstark ein Zeichen für Toleranz. André Raphael begeht mit Werken von Montgomery, Mendelssohn und Caine sein Berlin-Debüt.
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