Im einzigen Heimspiel während des Oktoberfestes schenkt der FC Bayern dem alten Rivalen Werder Bremen ein 4:0 ein. Der Mann des Abends ist mal wieder Torjäger Kane - und das mit einem Super-Rekord.
Alle Tagesspiegel-Artikel vom 26.09.2025
Der deutsche Meister steckt weiter im Formtief. Gegen die Straubing Tigers kassieren die Berliner die dritte Niederlage hintereinander in der DEL.

Am Samstag läuft für Teheran die Frist für eine Atomeinigung ab. Ein Teil der Iraner setzt auf internationale Strafmaßnahmen – und darauf, dass das Regime so weiter geschwächt wird.

Nach den Vorfällen in Dänemark fällt der Verdacht auf Putins Öltanker, auch ein Kriegsschiff vor der dänischen Küste sorgt für Unruhe. Können die Drohnen von dort angegriffen haben?

KI verändert die Arbeitswelt, das ist mittlerweile den meisten klar. Aber welche „Future Skills“ werden entscheidend sein? Zum 80. Jubiläum des Tagesspiegels gibt eine Personalberaterin eine Prognose.

Ein Gespräch über Mangos aus dem eigenen Garten, Zuchtfische in Spitzenqualität und den Einsatz Künstlicher Intelligenz für neue Rezepte.

Die kleine Ex-Sowjetrepublik Moldau wählt am Sonntag ein neues Parlament. Im Land streiten prorussische und proeuropäische Kräfte um den Kurs. In Serbien gab es zudem Festnahmen in Verbindung mit der Wahl.

Was eine moderne Mobilitätsinfrastruktur mit Hitzeschutz zu tun hat und warum wir mehr nach China schauen sollten, hat der Mobilitätsforscher Stephan Rammler zum 80. Jubiläum des Tagesspiegels aufgeschrieben.

Beim Rundfunk Berlin-Brandenburg soll in der nächsten Woche ein neuer Programmdirektor gewählt werden. Intendantin Demmer hat ihren Favoriten gefunden und setzt auf eine hausinterne Lösung.

Derzeit häufen sich Meldungen von Drohnen im europäischen Luftraum. Finnlands Verteidigungsminister Antti Häkkänen betont: Nur Schwäche provoziert den Kreml.

Schon in der Nachkriegszeit lud der gerade gegründete Tagesspiegel zu öffentlichen Diskussionen. Der Andrang war groß. Und so sprach der Initiator zu Sinn und Zweck des Forums.

Im Nachlass des ersten Chefredakteurs unserer Zeitung fand sich das Manuskript eines Radiovortrags von 1952 zu einem bis heute viel diskutierten Problem. Wir dokumentieren im Wortlaut.
Der Nachtzug zwischen den beiden europäischen Hauptstädten könnte bald eingestellt werden. Grund ist offenbar der Wegfall von Geldern aus Frankreich.

Mehr als 1000 Menschen wurden laut Menschenrechtlern in diesem Jahr bereits im Iran hingerichtet. Auch die UN beobachtet einen starken Anstieg an vollstreckten Todesurteilen.

Nicht nur die deutschen Autokonzerne wollen länger am Verbrennungsmotor festhalten. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz drängt auf eine rasche Entscheidung der EU und spricht das nun klarer aus als zuletzt.

Über ihr Leben sprach die berühmte Filmkritikerin nicht, die von den Nazis verfolgt und auch später antisemitisch bedroht wurde. Ihre Tochter antwortet auf unsere Fragen.

Der US-Präsident gängelt die freie Presse, wo er kann. Sollte es ein solches Vorgehen der Exekutive auch mal in der Bundesrepublik geben – das Land wäre schlecht darauf vorbereitet.

Die USA haben sich in einer Weise verändert, die nicht einfach wieder rückgängig zu machen sei, sagt Bundeskanzler Merz. Er wolle dafür sorgen, dass Europa und Deutschland nicht den gleichen Weg einschlagen.

Berlin ringt mit einem radikalen Vorschlag. Der könnte bald Realität werden – wenn die Politik nicht endlich handelt: Auch mit Regulierung des Wohnungsmarktes.

Wie viel Macht hätte ein Ministerpräsident von der AfD, was könnte er politisch ganz konkret angehen? Der Blick auf fünf kritische Bereiche zeigt: eine ganze Menge.

Es seien gleich auf mehreren Ebenen Fehler gemacht worden, heißt es. Allerdings sei immer klar gewesen, dass der NDR Julia Ruhs „nur für die drei Piloten engagiert“ habe.

Europäische Diplomaten drohten mit Abschuss von russischen Kampfjets, Selenskyj droht mit Angriff auf Moskau, Dänemark nimmt Russlands Schattenflotte ins Visier. Der Überblick am Abend.
1,8 Millionen Euro investiert, pünktlich zur Saison zurück. Eishockey-Fans und Freizeitsportler in Wedding können sich freuen.

Karl Friedrich Schinkel hatte die St. Nikolaikirche einst ohne Kuppel fertiggestellt. Zum Glück wurde das nachgeholt. Die Eröffnung vor 175 Jahren wird jetzt gefeiert.

Der Präsident schießt weiter gegen den politischen Gegner und setzt nun die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 als Druckmittel ein – auch Olympia 2028 hat der Republikaner im Blick.

Polizisten stürmen das Oberstufenzentrum „Lotis“ in Tempelhof. Dort wurde ein Schüler mit einer Waffe gesehen – keiner echten, wie sich später herausstellt.

In der Nacht zum Freitag flogen Drohnen über Schleswig-Holstein. Es wird geprüft, ob sie der Spionage oder Sabotage dienten. Ein SPD-Politiker fordert, man müsse „schnellstmöglich reagieren“ können.

Brandenburg hat sich wirtschaftlich gut entwickelt. Doch die Bevölkerung überaltert und die Zahl der Arbeitskräfte sinkt. Wirtschaftsförderer setzen deshalb besonders auf einen Faktor.

Der Filmemacher Hartmut Bitomsky hat zwischen Theorie und Praxis keinen Unterschied gemacht. Sein Werk sucht im deutschen Kino seinesgleichen. Nun ist er mit 83 Jahren gestorben.

Israels Premierminister eröffnet Tag vier der UN-Generaldebatte. Zu Beginn seiner Rede gibt es Proteste im Sitzungssaal in New York.

Die Lufthansa will konzernweit offenbar ein Fünftel der Jobs in der Verwaltung abbauen. Der Konzern hatte zuletzt rund 103.000 Mitarbeiter.

52 neue Einheiten in zwei Mehrfamilienhäusern sollen in der Waldstadt entstehen, wo früher eine Gaststätte und ein Waschsalon standen.

Vegard Vinge, Ida Müller und Trond Reinholdtsen sind zurück an der Volksbühne. Ihre achtstündige Inszenierung von Ibsens „Peer Gynt“ landet wie ein Ufo und fährt auf, was sie vor 14 Jahren zum Aufreger machte.

Die Linkspartei organisiert erstmals eine Großdemonstration für Gaza – und fürchtet nun, für antisemitische Ausfälle verantwortlich gemacht zu werden. Die Planung sei massiv aus dem Ruder gelaufen, heißt es.

Um für den Krisenfall gewappnet zu sein, will die Berliner Wirtschaft enger mit der Bundeswehr zusammenarbeiten. Firmen könnten Teil einer Gesamtverteidigung werden, um Infrastruktur und Gesellschaft zu schützen.

Personeller Umbruch, finanzielle Einbußen: Alba Berlin startet mit viel Ungewissheit in die neue Saison. „Dieser vermeintliche Schritt zurück ist für uns zentral“, sagt Manager Baldi.

Ohne Sauerstoff, ohne Seile – nur auf Skiern: Der Pole Andrzej Bargiel rast am Everest vom Gipfel ins Basislager und vermeldet einen Rekord. Dieser muss jedoch noch überprüft werden.

Steffen Baumgart verpasst das Duell des 1. FC Union Berlin mit dem Hamburger SV am Sonntag gesperrt. Vertreten wird er von einem, der den Klub so gut kennt wie kaum ein anderer.

Wo einst Flugzeugessen entstand, legen nun DJs auf: Das Kollektiv Khisdapaze startet Events am früheren Flughafen in Tegel. Was für die neue Nutzung geplant ist.

Die Brandenburger AfD-Landtagsfraktion hat gegen Corona-Einschränkungen geklagt. Das Verfassungsgericht hat diesmal über die Maskenpflicht vor fünf Jahren entschieden.

Der Tagesspiegel wird 80 Jahre alt. Genauso lange wird er auf Berliner Straßen verkauft. Doch das Geschäft hat sich gewandelt. Wie sehr auch die Stadt von diesem Wandel betroffen ist? Ein Besuch im Kiosk.

Der Bundesrat unternimmt einen neuen Vorstoß für ein teilweises Rauchverbot in Autos. Zwei vergangene Initiativen waren gescheitert.

Die Bilderwelt des spanischen Malers Salustiano gibt Rätsel auf. Eine Galerie in Charlottenburg zeigt nun seine Gemälde und Zeichnungen aus den vergangenen zehn Jahren.
Drohnen sorgen an Flughäfen immer öfter für Probleme. Im schlimmsten Fall müssen Flüge gestoppt werden. Der Berliner Flughafen kennt das Thema.

Mileis Regierung erlebt ihre bislang wohl schwierigste Zeit: Korruptionsvorwürfe, verlorene Regionalwahlen – und zweifelnde Finanzmärkte. Nun will Donald Trump dem Argentinier aus der Patsche helfen.

Hanna S. soll als Teil einer linksextremistischen Gruppe Neonazis in Budapest verprügelt haben. Das OLG München verurteilt sie zu einer Haftstrafe von fünf Jahren.

Um Wirbeltiere mit Fingern und Zehen auszustatten, bediente sich die Evolution bei einem Mechanismus, der bis dato eher im Hinterteil von Fischen aktiv war. Das hat bis heute Folgen.

65, 67 und jetzt 70: Der Ruhestand rückt weiter weg. Wer länger lebt, soll länger arbeiten, heißt es in der politischen Diskussion. Die Rechnung geht für Millionen nicht auf.