Soko „Fokus“ zur rechtsextremen Anschlagsserie: Auswärtige Polizisten mussten Neuköllner Neonazis observieren
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Der Linkenpolitiker Ferat Kocak, der selbst Opfer der Anschlagserie wurde, auf einer Kundgebung der Betroffenen.

© imago images / Christian Mang

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Soko „Fokus“ zur rechtsextremen Anschlagsserie: Auswärtige Polizisten mussten Neuköllner Neonazis observieren

Ein Berliner LKA-Beamter stand im Verdacht, sich mit einem Hauptverdächtigen im Neukölln-Komplex getroffen zu haben. Das hatte Folgen für die Ermittlungsarbeit.

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Ein Beamter des Landeskriminalamtes, der einen der drei Hauptverdächtigen der rechtsextremen Anschlagsserie in Neukölln privat in einer Kneipe trifft und diese mit ihm gemeinsam verlässt – ein ungeheurer Verdacht. Um diesen aufzuklären, betrieb die Soko „Fokus“, die am Montag ihren Abschlussbericht im Abgeordnetenhaus vorlegen soll, offenbar einen enormen Aufwand. Am Ende kamen die Ermittler dann zu dem Schluss, dass es bei dem vermeintlichen Treffen zwischen dem Beamten, Pit W., und dem Neonazi Sebastian T., mehr Zweifel als Indizien gibt.

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