Baustadtrat will Uferweg an der Spree in Berlin-Mitte verkaufen
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Der Uferstreifen zwischen der Tucholskystraße und der Monbijoustraße in Berlin-Mitte.

© Doris Spiekermann-Klaas

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Forum Museumsinsel in Berlin: Baustadtrat will Uferweg an der Spree verkaufen

Weil sich die Stadt die Pflege des Uferstreifens nicht leisten kann, will der Baustadtrat den Weg an der Spree abgeben. Auch danach soll die öffentliche Nutzung nicht eingeschränkt sein. Doch der Verkauf an einen Investor weckt Widerstand.

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In Mitte bahnt sich ein Streit um den Uferweg an der Spree an. Baustadtrat Carsten Spallek (CDU) will den öffentlichen Uferstreifen zwischen Tucholskystraße und Monbijoustraße an den privaten Investor Ernst Freiberger verkaufen, um Reinigungs- und Pflegekosten zu sparen. Die meisten Bezirkspolitiker und die Stadtentwicklungsverwaltung des Senats halten das für keine gute Idee. Der Landesvorsitzende der Linkspartei und Direktkandidat in Mitte, Klaus Lederer, spricht von einem „Tabubruch“ zugunsten der Bauherren von Luxusimmobilien.

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