
Wer Antisemitismus bekämpfen will, muss aufhören, ihn kleinzureden. Der Ex-Chef der Linken macht dabei eine besonders schlechte Figur.

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Klaus Lederer wurde am 21. März 1974 in Schwerin geboren. Er ist ein deutscher Politiker und war Linke-Mitglied. Von 2016 bis 2023 war er in Berlin Senator für Kultur und Europa und ein Stellvertreter der Bürgermeisterin Franziska Giffey.

Wer Antisemitismus bekämpfen will, muss aufhören, ihn kleinzureden. Der Ex-Chef der Linken macht dabei eine besonders schlechte Figur.

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Im Interview mit dem Tagesspiegel bezeichnete der Historiker Wolfgang Benz Die Linke als nicht antisemitisch. Mit dieser Analyse verlässt er das Feld von Wissen und Wissenschaft.

Nach der Berlin-Wahl beginnen die Sondierungen. Doch Koalitionen mit Einigungszwang sind nicht mehr die adäquate Antwort auf ein so polarisiertes und fragmentiertes Abgeordnetenhaus.

Nur ein Bruchteil der 47 Abgeordneten der Berliner Linken hat Parlamentserfahrung. Wer sind die Neuen? Und wären sie für eine regierende Linke ein Problem?

Berlins Ex-Regierender Klaus Wowereit zweifelt daran, ob die Linke regierungsfähig ist. Weitere SPD-Politiker plädieren für einen Mitgliederentscheid über die künftige Koalition.

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10.000 Euro gab es für ein Dossier zu Antisemitismus in der queeren Community Berlins. Das Ergebnis passt der Senatssozialverwaltung aber nicht. Rekonstruktion eines ungewöhnlichen Vorgangs.

Dass der Regierende Bürgermeister auf dem CSD mit einem eigenen Wagen vertreten ist, ruft wegen der Kosten Kritik hervor. Jetzt ist bekannt, wofür das Geld ausgegeben wird. Der CSD selbst bekommt den geringsten Anteil.

Plötzlich vorn in den Umfragen: Die Linke ist dem Roten Rathaus so nah wie nie. Doch wer ist die Frau, die dort einziehen könnte? Ein Porträt einer Kandidatin zwischen Kümmern und Klassenkampf.

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Bei der Wahl im September tritt mehr als die Hälfte der Linken-Abgeordneten nicht wieder an. Ihr Abschied hat Folgen für Fraktion und Partei.

Mehr als 2000 Folgen ihres Berlin-Comics hat Naomi Fearn bisher gezeichnet. Zum Jubiläum beantwortet sie die Fragen der Leserinnen und Leser und verrät, was sie inspiriert.

Emotional und sehr persönlich äußern sich viele queere Menschen in Berlin zur Schließung des Schwuz. Auch aus der Berliner Landespolitik kommen erste Reaktionen.

Der Streit um die Haltung zum Nahostkonflikt erschüttert die Berliner Linke aufs Neue. Radikale Kräfte könnten bald die Überhand gewinnen, fürchten einige – und sorgen sich um die Abgeordnetenhauswahl.

Mehr als 2.800 Änderungen des Geschlechtseintrags gab es bisher in Berlin. Welche Umsetzungsprobleme gibt es? Und wie steht der Senat zu den Plänen des Bundesinnenministeriums?

Die Linke-Fraktion wirft Berlins Bildungssenatorin Fehler im Umgang mit Queerfeindlichkeit vor. Günther-Wünsch habe den Fall des Lehrers Inácio-Stech nicht unabhängig aufklären lassen.

Der Christopher Street Day ist ein Fest der Vielfalt, politische Demonstration und auch Laufsteg der Individualisten. Hier zeigen wir, wer sich besonders in Schale geworfen hat.

In unserer Serie „Mein CSD“ erzählen Prominente von ihren Erlebnissen. Dieses Mal erinnert sich Ex-Kultursenator Klaus Lederer an einen besonderen CSD – und zieht eine Verbindung zu heute.

Die Linke-Fraktion in Mitte forderte Kai Wegner auf, die israelische Flagge vor dem Roten Rathaus zu entfernen. Die Fahne könnte ein „Trigger“ sein. Aha!

„Belastendes Symbol“: Die Linksfraktion in Mitte fordert den Senat auf, die israelische Nationalflagge vor öffentlichen Gebäuden zu entfernen. Der Regierende Bürgermeister denkt aber nicht daran.

Bei einem gemeinsamen Auftritt loten der linke Ex-Kultursenator Lederer und CDU-Politiker Mario Czaja Gemeinsamkeiten aus. Über einen Abend, der zeigt, was im Osten ohne Unvereinbarkeitsbeschluss möglich wäre.

Der Kurs „Soziales zuerst“ brachte der Linken Erfolg. Ihr Umgang mit Antisemitismus irritiert da. Auch eigene Genossen. Das könnte der grünen Konkurrenz helfen.

In einem Gastbeitrag hat der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer zur Verteidigung der Kunstfreiheit aufgerufen. Der ehemalige Kultursenator von Berlin erkennt darin vor allem große Begriffe ohne Substanz.

Eigentlich läuft es für die Linken. Doch nun kocht ein alter Zwist über die Positionierung zu Israel wieder auf. Wie gefährlich das werden kann, zeigt der Fall der Berliner Landespartei.

Das Land Berlin hat einen langfristigen Mietvertrag mit dem bisherigen Zwischennutzer geschlossen. Damit ist die erhoffte selbstverwaltete Nutzung durch die Freie Kulturszene vom Tisch.

Bei der Bundestagswahl wurde die Linke in Berlin stärkste Kraft. Der Erfolg weckt Begehrlichkeiten und zwingt die Partei zu Entscheidungen. Am Wochenende trifft sie sich zu einem Parteitag.

Zwei Jahre nachdem Wegner Musikmanager Chialo überraschend zum Kultursenator gemacht hatte, schmeißt dieser hin. Der Bruch hatte sich lange abgezeichnet. Für die Nachfolge werden mehrere Namen gehandelt.

Trumps Kampf gegen Diversität hat auch Auswirkungen auf den Christopher Street Day in Berlin: Zahlreiche Sponsoren wollen den CSD nicht mehr unterstützen. Dieser startet nun eine Spendenkampagne.

Die neue Brücke-Ausstellung wird bestückt von Berlinern und Promis aus der Dahlemer Nachbarschaft, von Florian Illies über DJ Gigola bis Max Raabe.

Die Berliner Koalition macht Politik für Privilegierte: Zaun um den Görli, mehr Polizeiwachen, NFL-Spiele. Stattdessen bräuchte es soziale Teilhabe und öffentliche Räte, meint Ex-Kultursenator Lederer.

Seit Einführung des Selbstbestimmungsgesetzes wird der Einlass von trans Personen diskutiert. Nun gibt die Landesantidiskriminierungsstelle Empfehlungen.

Die Linkspartei hatte in Berlin zuletzt Grund zum Feiern. Nun blickt sie auf die wichtige Wahl im kommenden Jahr und stellt sich personell neu auf – jedenfalls zum Teil.

130 Millionen Euro will Schwarz-Rot 2025 im Kulturbereich kürzen. Der ehemalige Kultursenator Klaus Lederer kritisiert die Sparpolitik des Senats – und befürchtet eine „Schneise der Verwüstung“.

Die Veranstalter der Winter-Ausgabe des Christopher Street Day forderten einen stärkeren Schutz der Rechte von Minderheiten – und hofften, dass die künftige Bundesregierung ihnen gut zuhört.

Wiederholt wurde das Neuköllner Restaurant Hoven Ziel queerfeindlicher Übergriffe. Doch offenbar dauerte es lange, bis sich die Polizei des Falls umfassend annahm.
Seit dem Jahreswechsel traten 1000 Menschen bei den Grünen ein, mehr als 500 in die Berliner Linke. Letztere blüht nach heftigem Streit wieder auf.

Eine Woche, zwölf Fragen: Rätseln Sie sich mit uns durch die Höhen und Tiefen der Hauptstadt in der dritten Januarwoche 2025!

Sebastian Schlüsselburg galt als einer der umtriebigsten Mitglieder in der Linksfraktion. Sein Wechsel in die SPD mitten im Wahlkampf wirft Fragen auf.
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