
Regierungschefin Giffey warnt beim Enteignungsbericht vor voreiligen Schlüssen, zentrale Fragen seien noch ungeklärt. Die Kommission springt ihr bei.

Regierungschefin Giffey warnt beim Enteignungsbericht vor voreiligen Schlüssen, zentrale Fragen seien noch ungeklärt. Die Kommission springt ihr bei.

Nach einer Grünen-Blockade wurde die Termin-Entscheidung zum Volksentscheid vertagt. Der Senat stellt sich zudem geschlossen gegen dessen inhaltliche Ziele.

Ein historischer Tag für den Hamburger Bahnhof. Viele glückliche Gesichter bei der Pressekonferenz und ein Blick ins Jahresprogramm 2023.

Berlin hat die größte Landesbibliothek in Zentraleuropa. Dennoch wird die Institution von der Politik weitgehend ignoriert. Nun flammt die Debatte um den Standort wieder auf.

Vor 33 Jahren fiel die Mauer. An der zentralen Gedenkveranstaltung in der Bernauer Straße nahmen Franziska Giffey, Claudia Roth und 200 Schüler aus drei Ländern teil.

Ein Neubau am Blücherplatz sei in wirtschaftlicher Hinsicht der tauglichste, sagt Lederer. Die Debatte um den Standort bezeichnete er als „überflüssig“.

Schuhe, Murmeln, Trinkgläser: Bei Grabungen an Berlins ältestem Markt haben Archäologen etliche Gegenstände gefunden. Sie verraten, wie Berliner:innen im Spätmittelalter gelebt haben.

„Das Vorgehen ist dem Anliegen gegenüber so kontraproduktiv wie irgendwas“, sagte Lederer. Der Kultursenator warnt vor Folgen der Angriffe für Kunst und Kultur.

Nach „Welt“-Recherchen unterstützte Berlins rot-grün-roter Senat mit Steuergeld offenbar Projekte, von denen verfassungsfeindliche Moscheen profitierten.

Im Zweiten Weltkrieg gab es in Lichterfelde ein Gefangenlager für französische Soldaten. Eine Ausstellung in Niederschöneweide erinnert nun daran.

Berlins Regierende Bürgermeisterin will Vertreter von Charité und Vivantes zur Frage nach Masken in Innenräumen anhören. Dann soll über eine Pflicht entschieden werden.

Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) hat sich an den Bund und die Länder Berlin und Brandenburg zum drohenden Parkeintritt für Sanssouci gewandt - bisher erfolglos.

Das Ringen um die Rieckhallen geht weiter. Berlins Senat sitzen die möglichen Neuwahlen im Nacken – und auch der Bund muss aktiv werden.

Um eine buddhistische Pagode zu halten, befürwortet ein Stadtrat einen Antrag gegen seinen eigenen Beschluss. Dabei muss er diese gar nicht verbieten.

Das Schicksal der Rieckhallen hängt von einer schwierigen Gemengelage aus Bund, Stadt und privater Hand ab. Jetzt versucht das Kanzleramt zu vermitteln.

Erst gerettet und nun doch nicht? Der Kunstort am Hamburger Bahnhof darf nicht für ein Bürogebäude geopfert werden, sagt der Berliner Anwalt und Kulturförderer.

Unmittelbar nach der Steuerschätzung im Herbst will der Senat seinen Entwurf vorlegen. Dem Parlament bleiben dann knapp fünf Wochen Zeit.

Immer mehr Menschen leben in Berlin. Laut Prognosen geht die Einwohnerzahl künftig deutlich bergauf. Das bringt zahlreiche Probleme mit sich.

Partys, Konzerte, Ausstellungen: 40 Veranstalter haben bei der jährlichen Auszeichnung je 10.000 Euro erhalten. Bis zum 9. Oktober finden rund 50 Events statt.

Am temporären Gebäude hinter der Bibliothek am Kreuzberger Blücherplatz wurde Richtfest gefeiert und der künftige Name verkündet. 2023 soll es eröffnet werden.

Vize-Regierungschef und Kultursenator Klaus Lederer warnt davor, politische Entscheidungen nun aufzuschieben. Nicht wenige befürchten Wahlkampf und Streit.

Besucher der Mauer können mehr über die Geschichte des Ortes erfahren. Bis zum 3. Oktober gibt es besondere Veranstaltungen und bald eine neue Dauerausstellung.

Mike Schubert (SPD) fordert den Rat der Schlösserstiftung auf, bei Millionenzahlungen für Schlossparks die Sonderbehandlung der Landeshauptstadt aufzugeben.

Alle gegen alle: Der Streit um die Millionenzahlungen der Stadt an die Schlösserstiftung und einen drohenden Parkeintritt weitet sich aus.

Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) hatte Gelder für die Schlösserstiftung infrage gestellt hat - nun droht Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) wieder mit Ticketpflicht.

Nach einem PNN-Bericht zu einem möglichen Nein des Landes Berlin für einen Parkeintritt reagiert der Oberbürgermeister - und will nach 2023 nicht weiter an die Schlösserstiftung überweisen.

Die Landeshauptstadt soll Millionen an die Schlösserstiftung zahlen - oder es werden Besucher zur Kasse gebeten. Doch Kultursenator Klaus Lederer (Linke) könnte dieses Szenario durchkreuzen.

Am Sonntag findet der „Tag des offenen Denkmals“ statt. Auch in Berlin gibt es Angebote. In Brandenburg öffnen zudem 13 historische Bahnhöfe für Besucher.

19 Grad im Saal und Solarpanele auf dem Dach: Wie die Kultureinrichtungen in Berlin sich auf die Energiekrise einstellen.

Der Berliner Museumssonntag ist ein Erfolg. Doch lockt er auch die gewünschten Zielgruppen an? Zwei Grünen-Politikerin wollen es genau wissen.

Berlins Kultursenator Klaus Lederer möchte etwas Neues wagen und schreibt die Intendanz der Deutschen Oper öffentlich aus. Mal sehen, wer sich bewirbt.

Im Umgang mit Intendanten: Kultursenator Lederer und sein seltsames Krisenmanagement.

Für die Kunststadt Berlin wäre es eine Blamage. Aber den Steuerzahler kommt der Deal mit der österreichischen Immobiliengesellschaft teuer zu stehen.

Gegen Jahresende wird entschieden, ob in Berlin Neuwahlen stattfinden müssen. Ein internes Papier zeigt, was der Senat plant, um gewappnet zu sein.

90 Orte, 90 Tage, 90 Veranstaltungen: Es ist Halbzeit beim "Kultursommerfestival". Die kostenlosen Events kommen gut an – und helfen den Künstlern.

Wie kann Berlin Energie einsparen? Berlins Wirtschaftssenator Schwarz macht deutlich, dass es dabei auch bei liebgewonnenen Traditionen keine Tabus gibt.

Das Zentrum bleibt bestehen, weil weiterhin täglich Hunderte aus der Ukraine nach Berlin kommen. Der Senat bereitet sich auf die kalte Jahreszeit vor.

Mit mehr als 90 Trucks und ganz vielen Partys: Am Samstag steigt der Christopher Street Day in Berlin. Alle wichtigen Informationen zum CSD im Überblick.

Berlins Kultursenator Klaus Lederer hat viel vor im Doppelhaushalt 2022/23. Aber auch die Abgeordneten setzen Akzente.

Berlins Kultursenator will mit Verstaatlichung steigende Energiepreise bekämpfen. Ein Vorbild in Europa gibt es dafür bereits.
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