
Katja Kipping spricht im Interview über neue Wege zur Lohngerechtigkeit, Wohnraum für Obdachlose und „die Stadt der Freiheit“.

Katja Kipping spricht im Interview über neue Wege zur Lohngerechtigkeit, Wohnraum für Obdachlose und „die Stadt der Freiheit“.

Wie wirken sich die Debatten über Gender und Diskriminierung auf den Kulturbetrieb aus? Es tut sich etwas, auch mit Blick auf Tabus und Kontinuitäten.

Wissen Sie noch, was Berlin 2021 an Absurditäten zu bieten hatte? Dann lösen Sie unser Rätsel!

Markus Voigt vom Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) freut sich über die schwächere Rolle der Linken im neuen Senat.

Am Dienstag soll Franziska Giffey zur Bürgermeisterin gewählt und die neuen Senatorinnen und Senatoren sollen vereidigt werden. Wer kümmert sich künftig um Verkehr, Wohnen & Co? Ein Überblick.

75 Prozent der Teilnehmer an der Urabstimmung stimmen für eine Regierungsbeteiligung der Linkspartei. Franziska Giffey freut sich auf die Zusammenarbeit.

Mehr als fünf Stunden diskutierten die Delegierten. Eine Mehrheit sprach sich gegen eine Abstimmungsempfehlung für Parteimitglieder aus.

Berlins Linke-Spitzenkandidat wirbt in seiner Partei um Zustimmung zum Koalitionsvertrag. Notfalls will er ein Enteignungsgesetz per Volksentscheid. Ein Interview.

Die Linke schlägt ihre Ex-Bundesvorsitzende als neue Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales vor. Elke Breitenbach zieht sich aus privaten Gründen zurück.

Im Dezember will die Linkspartei über den Koalitionsvertrag abstimmen. Doch die Kritik an dem Papier innerhalb der Partei wächst. Besonders der Verlust des Stadtentwicklungsressorts schmerzt viele.

Franziska Giffey hat das Verkünden von Neuigkeiten zur Chefinnensache gemacht – abgesprochen war das mit den Partnern nicht. Das hat schon jetzt Konsequenzen.

Die drei bisherigen Partner stellen sich neu auf. Einige Personalien für den künftigen Senat stehen schon fest. Bei anderen fallen unterschiedliche Namen.

Der alte Senator ist auch der neue: Klaus Lederer kann seine bisherige politische Linie weiterführen - und darf außerdem jede Menge neue Projekte anstoßen

Die kommende Regierung versteht Kultur als Staatsziel – die Idee ist nicht neu und auch nicht unumstritten. Was in den nächsten Jahren auf die Künste zukommt.

Die Häuser der Hauptstadt haben die Wahl: Tagesaktueller Schnelltest, Maskenpflicht am Platz oder Abstand halten. Härtere Maßnahmen auch in anderen Städten.

Es gab viel Redebedarf, doch SPD, Grüne und Linke sind sich beim Umgang mit dem Enteignen-Volksentscheid einig geworden. Wichtige Details bleiben jedoch ungeklärt.

Mehr U-Bahn, mehr Tram, mehr Bus. Darin sind sich die Koalitionäre von SPD, Grünen und Linken einig. Wo das Geld dafür herkommen soll, ist aber offen.

Muss der Statistenhaufen in Unterwäsche wirklich sein? Die Deutsche Oper vollendet ihren „Ring des Nibelungen“ mit „Siegfried“.

Ab dem 15. November gilt flächendeckend für die Berliner Kulturszene die 2G-Regel. Senator Klaus Lederer war lange dagegen.

SPD, Grüne und Linke wollen zunächst das Terminchaos der Bürgerämter lösen. Doch insgesamt nimmt man sich für die kommenden fünf Jahre weniger vor.

„Sondervorgang MeToo“ will den Rauswurf von Hubertus Knabe als Chef der Stasiopfer-Gedenkstätte Hohenschönhausen rekonstruieren. Prädikat: Brett vorm Kopf.

Nach dem ersten Tag der Koalitionsverhandlungen ziehen Franziska Giffey, Bettina Jarasch und Klaus Lederer eine positive Bilanz.

Ab Mittwoch wollen SPD, Grüne und Linke über die Bildung einer Regierung beraten. Dann nehmen die Fachgruppen ihre Arbeit auf. Ein Überblick, worum es dabei geht.

Ab Mittwoch wollen SPD, Grüne und Linke über die Bildung einer Regierung beraten. Es schlägt die Stunde der Fachpolitiker – und harten Verhandler.

SPD und Grüne kündigten am Donnerstag weitere Gespräche mit der Linken an, eine Neuauflage der gemeinsamen Koalition scheint greifbar. FDP und CDU kritisierten das scharf.

Die Sondierungsgespräche für ein rot-grün-rotes Regierungsbündnis dauerten am Dienstag länger als geplant. Lederer ist „grundsätzlich optimistisch“, Jarasch will eine baldige Entscheidung und Giffey schweigt.

Soll 2G bei Bühnen und Konzertsälen eingeführt werden? Berlins Kultursenator ist dagegen, Häuser in Erfurt, Hamburg und Potsdam stellen um.

Neue Forschungen zur Köpenicker Haftanstalt zeigen: Das ehemalige Frauengefängnis Grünauer Straße diente als Arbeitslager für die benachbarte Großwäscherei Rewatex. Jetzt soll eine Infotafel daran erinnern.

Der Linke-Spitzenkandidat verliert sein Direktmandant in Pankow knapp an die Grüne Oda Hassepaß. Im Westen verliert die SPD bei der Neuauszählung.

Nachzählungen, ungültige Stimmzettel – in Berlin kommt eine Wahlpanne nach der anderen ans Licht. Muss die Abstimmung wiederholt werden?

Nach der Abstimmung kommt die Analyse der Fehler – und der Gründe für Erfolge. Fünf Schlussfolgerungen, die man über Parteien, Wähler und die Stadt ziehen kann.

Die Sozialdemokraten haben die Berlin-Wahl gewonnen. Bald starten Sondierungsgespräche. Franziska Giffey wird nachgesagt, eher ein bürgerliches Bündnis anzustreben.

Schlechter als 2016, aber nicht so schlecht wie die Bundespartei. Das ist das Fazit der Linken nach der Berlin-Wahl. Zufrieden ist man nicht – auch wegen Verlusten in Kerngebieten.

Wie weiter, wenn der Volksentscheid erfolgreich ist? Linken-Spitzenkandidat Lederer formuliert Erwartungen – und geht mit der eigenen Partei hart ins Gericht.

Den Sieg bei der Berlinwahl machen SPD und Grüne unter sich aus. Doch wie kamen CDU, Linke, FDP und AfD durch den Wahlabend und was haben sie jetzt vor?

SPD und Grüne liefern sich bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Lesen Sie hier erste Reaktionen.

Rund 100.000 Berliner mit deutscher Staatsangehörigkeit haben türkische Wurzeln. So vielfältig wie ihre religiösen sind auch ihre politischen Interessen. Ein Blick in die Community vor der Wahl.

2016 waren SPD, Linke und Grüne mit großen Zielen angetreten. Was hat der Berliner Senat geleistet? Das Tagespiegel-Fazit für alle elf Mitglieder.

Wie sieht es mit der Pop-Sozialisation der Kanzlerkandidaten aus? Ihrem Pop-Interesse? Der „Rolling Stone“ hat nachgefragt.

Einen Millionenbetrag hat der linke Kultursenator Klaus Lederer dem Technikmuseum gestrichen. Dem Vernehmen nach, um dem Koalitionspartner eins auszuwischen.
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