
Im Herbst war die Rettung des Berliner Kulturstandorts verkündet worden. Doch nun hat der Eigentümer Pläne für die Bebauung vorgelegt.

Im Herbst war die Rettung des Berliner Kulturstandorts verkündet worden. Doch nun hat der Eigentümer Pläne für die Bebauung vorgelegt.

Die Ausstellung zeigt Beispiele für Adbusting, die Verfremdung von Werbebotschaften. Finanziell trifft das auch Außenwerber Wall.

Berlins Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen ist mit der Unterzeichnung geschmiedet. Aber nicht alle machen mit - und im Senat rumort es.

Nach zwei Jahren Stagnation soll es für die Kulturszene wieder losgehen: 90 Tage lang finden in der ganzen Stadt kostenlose Open-Air-Veranstaltungen statt.

Intendant René Pollesch hat Probleme an seinem Haus - und einen Berliner Nebenjob.

Seit drei Jahrzehnten wirken sie als Talentschmieden. Großer Bahnhof beim Jubiläumsfest von Bar jeder Vernunft und Tipi am Kanzleramt.

Die Berliner Volksbühne war einst das einflussreichste deutschsprachige Theater. Die Bilanz des Intendanten René Pollesch fällt mager aus. Die Kulturpolitik muss reagieren.

„Unrealistisch“ findet Kultursenator Lederer einkommensabhängige Mieten. Die hatte Franziska Giffey vorgeschlagen. Sogar die SPD im Bundestag ist skeptisch.

Die Linke befindet sich in einer tiefen Krise. Ihr Berliner Landesverband will Stärke demonstrieren, doch auch in der Hauptstadt steht ein Umbruch bevor.

Die angehende Intendantin Sobotka leitet seit 2015 sehr erfolgreich die Bregenzer Festspiele. Tonangebend bleibt in Berlin weiterhin Daniel Barenboim.

Auch ein Kultursommer vom 18. Juni bis Mitte September ist geplant. An 90 Tagen sollen 90 Veranstaltungen an 90 verschiedenen Orten stattfinden.

Klaus Lederer über die Krise der Linkspartei, die Haltung einiger Mitglieder zu Russlands Angriffskrieg – und die Hilfen zum Neustart des Kulturbetriebs.

Berlins Kultursenator Klaus Lederer will 2022 Open-Air-Kultur für alle anbieten, in allen Bezirken. Im Kulturausschuss hat er jetzt erste Einblicke gegeben.

Schulsenatorin Astrid-Sabine Busse möchte im kommenden Haushalt ausgerechnet bei der kulturellen Bildung sparen. Es würde das Ende für tolle Jugendprojekte bedeuten.

Die Partei hat ihr Schicksal eng mit der Umsetzung des Volksentscheids zur Enteignung verbunden. Für die Koalition könnte dies zur Zerreißprobe werden.

Nach dem Auslaufen der Corona-Maßnahmen hat Berlins Kultursenator einen "Empfehlungskatalog" veröffentlicht. Die Institutionen reagieren unterschiedlich.

Die Nutzung von Masken sowie anderen Schutzmaßnahmen sei vom Hausrecht der Einrichtungen gedeckt, so Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Die Linke).

Für die ersten 100 Tage hatte sich Rot-Grün-Rot 40 Projekte vorgenommen. Einiges blieb offen, von manchem hat sich die Koalition ganz verabschiedet.

Giffey sieht bei 90 Prozent der Vorhaben schon ein „grünes Häkchen“, SPD, Grüne und Linke geben sich krisenfest. Einen Knackpunkt gibt es dennoch.

Erst die Wucht der Pandemie, dann Massen von Flüchtlingen: Der Senat von Franziska Giffey musste ohne Schonfrist starten. Eine Bilanz nach den ersten 100 Tagen.

Am 1. April fällt die Maskenpflicht auch an Bühnen. Manche Häuser bleiben trotzdem dabei. Auch ein TU-Professor rät, sich weiter vor Corona zu schützen.

Berlins Landesregierung bringt konkrete Hilfsmaßnahmen für Gastronomie, Einzelhandel, Veranstaltungsbranche und Kreativwirtschaft auf den Weg. Was geplant ist

Weniger Zivilgesellschaft, mehr Bürokratie? Berliner Künstler beklagen Intransparenz in der Kulturpolitik und bangen um ihre Ateliers.

Ein neues Kunstwerk verbindet zwei Berliner Orte mit kolonialer Vergangenheit: Das Humboldt-Forum und das Afrikanische Viertel

Der neue Ausschuss will alle Beschlüsse einem Klimacheck unterziehen und mit einem partizipativen Klimabürgerrat zusammenarbeiten.

Die Berliner Linke bezieht Position gegen Putins Angriff auf die Ukraine. Es gebe „keine Verharmlosung mehr oder Relativierung“, sagt Senatorin Kipping.

Hommage an den Film noir: Das Chamäleon Varieté und die Kompanie Cirque Le Roux zeigen „The Elephant in the Room“.

Der Senat will seine Klimapolitik neu aufstellen. Um die Ziele zu erreichen, fordert Senatorin Bettina Jarasch einen Starttermin für ein Verbrennerverbot.

Berlins Kultursenator Klaus Lederer skizziert im Abgeordnetenhaus die Leitlinien seiner Politik für die neue Legislaturperiode.

Rund 600 Menschen nahmen an der Demo teil. Ukrainer in Berlin schauen mit Sorge auf die Heimat. Der Senat stellt sich auf ukrainische Kriegsflüchtlinge ein.

Die Berliner Gethsemanekirche war ein Ort der friedlichen Revolution in der DDR. Bürger wehren sich gegen ihre Vereinnahmung – und den Begriff „Corona-Diktatur“.

Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) hat sich zur Debatte über antisemitische Straßennamen geäußert. Einige Namen will er behalten – bei anderen befürwortet er die Umbenennung.

In diesem Sommer will der Senat mit Umsonst-und-draußen-Angeboten einen Teil der ausgefallenen Kulturveranstaltungen nachholen. Auf den großen Freiluftbühnen könnten mehr Events stattfinden als üblicherweise.

Berlins Kultursenator Klaus Lederer über seine zweite Amtszeit, bornierte Bezirke, das Jugendkulturticket, Geschlechtergerechtigkeit und heikle Personalentscheidungen.

Die 100-Tage-Frist begann mit dem Amtsantritt des Senats am 21. Dezember und läuft bis Ende März. Einige strittige Punkte fehlen auf der Liste der Projekte.

Wohnungsbau, Sicherheit, Schule und Verkehr: In zentralen Bereichen wollen SPD, Grüne und Linke besonders schnell voran kommen. Am Wochenende tagt die Koalition.

Seit Juli 2020 gilt in Berlin einmal pro Monat: Der Eintritt in vielen Museen ist frei. Die Finanzierung des Projekts ist jetzt auch für 2022/23 gesichert.

Museen sind Publikumsmagneten. Doch Studien zeigen: Kulturelle Teilhabe ist stark an den sozialen Stand geknüpft. Berlins Kultursenator möchte das ändern.

Vor 103 Jahren erschossen Freikorps-Soldaten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Auf dem Friedhof gab es am Sonntag ein Gedenken, Hunderte demonstrierten zudem.

Anders als im Bund dürfen Berliner Senatoren nach Ende der Amtszeit noch immer sofort in die Wirtschaft wechseln. Der Gesetzentwurf dazu blieb liegen.
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