
Kurz vor der Berlin-Wahl hat CDU-Spitzenkandidat Kai Wegner Teile seines Schattenkabinetts bekanntgegeben. Im Falle eines Sieges soll Joe Chialo Kultursenator werden. Eine gute Wahl?

Kurz vor der Berlin-Wahl hat CDU-Spitzenkandidat Kai Wegner Teile seines Schattenkabinetts bekanntgegeben. Im Falle eines Sieges soll Joe Chialo Kultursenator werden. Eine gute Wahl?

Wie die Berliner Musiktheaterszene künftig konzipiert werden soll, darüber äußerte sich der künftige Intendant der Deutschen Oper bei der Pressekonferenz noch nicht. Aviel Cahn wird das Haus ab Sommer 2026 leiten.

Cahn tritt im Sommer 2026 die Nachfolge von Dietmar Schwarz an. Kultursenator Lederer freut sich über die Wahl des jetzigen Generaldirektors der Genfer Oper.

Eine Änderung am Neutralitätsgesetz wollen die Grünen nur für den Schuldienst, sonst soll es bleiben, wie es ist. Die Linke ist noch unentschlossen.

Der Kultursenator stellt das Gutachten zur Vergabe von Fördermitteln ab 2024 vor. Die Jury empfiehlt das Chamäleon Varieté und das English Theatre als Neuzugänge.

Das Stadtteilbibliothek Karow hat im Rahmen der Initiative „Ukrainisches Bücherregal“ 400 Bücher von der ukrainischen Botschaft bekommen.

Verkehrssenatorin Jarasch will Regierende Bürgermeisterin Berlins werden. Im Interview spricht sie über ihre Pläne, Enteignung und eine „irrlichternde SPD“.

Vonovia legt seine Neubauprojekte in Berlin auf Eis. Nun soll der Bund beim Wohnungsbaukonzern einsteigen, meint die IG Bau. Die Regierende will finanzielle Hilfen.

Der Spitzenkandidat der Linken in Berlin kritisiert den Baustopp von Vonovia und das Wohnungsbaubündnis des Senats. Die Lösung sieht Lederer in Enteignungen.

Durch niedrigere Steuern soll der Bau von Sozialwohnungen attraktiver gemacht werden, schlägt Berlins Regierende vor. Linke-Spitzenkandidat Lederer hält das für undurchdacht.

Olaf Scholz hatte sich im Tagesspiegel-Interview in den Berliner Wahlkampf eingeschaltet und zu Enteignungen geäußert. Nun erntet er von allen Seiten Kritik.

Beschäftigte in den ausgegliederten Töchtern von Vivantes und der Charité sollen einen Inflationsausgleich bekommen. Das kündigten die Parteispitzen an.

Klaus Lederer ist wütend über das Chaos mit der U2. Er kritisiert, dass Investitionsobjekte in ganz Berlin gebaut werden: „Die Frage, was wird gebaut für wen, muss im Vordergrund stehen.“

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist „die entscheidende soziale Frage“, sagt die Linke. Ihr Lösungsvorschlag: Berlin baut künftig wieder selbst.

Personalfragen, interner Umbau: Das große Projekt hat seine Form noch nicht gefunden. Vom Publikum aber wird das Forum durchaus angenommen

Das junge Publikum kommt nach der Pandemie nur zögerlich in Museen, Konzerte, Theater und Ausstellungen zurück. Berlins Kultursenator Lederer will das nicht hinnehmen.

Berlins Regierende hatte sich mit Verweis auf Amtseid und Gewissen gegen Enteignungen ausgesprochen. Sie stellt sich damit auch gegen einen SPD-Parteitagsbeschluss.

An der Enteignungsfrage scheiden sich die Geister, die die Koalition zusammenhalten. Gut so – denn bei dem Thema geht es um Prinzipien.

Sollen große Wohnungsunternehmen in Berlin enteignet werden? Ja, sagen die Linke und Klaus Lederer. Widerspruch kommt von der Berliner CDU.

Jahrelang wurde diskutiert, was mit den „Schreitenden Pferden“ von NS-Bildhauer Josef Thorak geschehen sollen. Nun werden die „toxischen“ Bronzeskulpturen in der Spandauer Zitadelle ausgestellt.

Neue Bäume, neue Bänke, frischer Asphalt: Das Millionen-Projekt am Wannsee beginnt. Doch es gibt noch mehr Pläne: E-Bike-Service, Cafés, Parkplätze, Havelradweg...

Die Nachfolge für den Generalmusikdirektor an der Berliner Staatsoper wird schwierig zu regeln sein. Eine Herausforderung, die Kultursenator Lederer sich selbst eingebrockt hat.

Ende Januar legt Barenboim sein Amt an der Berliner Staatsoper Unter den Linden nieder: Der Generalmusikdirektor geht - aber der Dirigent und Pianist bleibt.

Der Stardirigent gibt sein Berliner Amt auf. Er könne die Leistung nicht mehr erbringen, die von einem Generalmusikdirektor erwartet werde, teilte er mit.

Die Silvester-Gewaltexzesse prägen nun auch den Wahlkampf. Die Parteien im Abgeordnetenhaus sehen unterschiedliche Ursachen und haben verschiedene Lösungsansätze.

Die „Schreitenden Pferde“ sind in einer neuen, toxischen Ausstellung in der Zitadelle Spandau zu sehen. Der Eröffnungstermin im Januar 2023 steht jetzt fest.

Mit dem Vorsitz der Innenministerkonferenz will Berlin Verkaufs- und Böllerverbote vorantreiben. Doch die Regierende Giffey mahnt: Es „muss umsetzbar sein“.

Angriffe auf Einsatz- und Rettungskräfte überschatten die Silvesternacht in Berlin. Nun wird über Konsequenzen diskutiert – nicht nur auf Landesebene.

Kultursenator Klaus Lederer brachte einen Umzug von „Berlin Global“ ins Gespräch. Das könnte erneute Umbauten am gerade erst eröffneten Kulturort bedeuten.

Es soll ein kulturelles Aushängeschild mit internationalem Glanz sein. Doch das Berliner Humboldt-Forum wird seine Kinderkrankheiten nicht los. Nun zeichnen sich Konsequenzen ab.

Die aktuelle Corona-Verordnung gilt bis Mitte Januar. CDU und FDP wollen das Ende der Maßnahmen – die Grünen einen Flickenteppich vermeiden.

Berlins Kultursenator Klaus Lederer ist überzeugt, dass bei der Finanzierung der Preußen-Stiftung auch die Frage der Beteiligung der Ländern in den Gremien erörtert werden muss.

Ein Jahr nach Vereidigung hat die rot-grün-rote Koalition ihren gemeinsamen Sound nicht gefunden. Dennoch zeigt sie sich überraschend harmonisch.

Berlins rot-grün-rote Regierung ist seit einem Jahr im Amt. Doch im Februar wird neu gewählt. Umso wichtiger ist: Wer kann es? Und wer war bisher ein Flop?

Alle Sanierungsversuche waren vergebens: Die Stadträte sehen keine Alternative zum Neubau der Weddinger Grundschule. Das letzte Wort hat der Kultursenator.

Ab Februar 2023 kommt die Jugendkulturkarte, die jungen Erwachsenen mehr Teilhabe am kulturellen Leben ermöglichen soll. Doch bereits jetzt wird Kritik laut.

Der Alevitische Gemeinde in Berlin wird nun der Körperschaftsstatus zugesprochen. In der Türkei werden Aleviten immer wieder angegriffen.

Ab Februar kommt sie, die Jugendkulturkarte für Berliner:innen zwischen 18 und 23 Jahren. Am Montag stellte Kultursenator Lederer das zeitlich befristete Angebot vor.

Zuletzt haftete der Berliner Linken der Ruf an, Neubauten vor allem verhindern zu wollen. Nun plant die Partei eine Neubauoffensive der Landeseigenen.

Winterwahlkampf in Berlin: Kultursenator Lederer und Sozialsenatorin Kipping wollen weiteregieren. Im Interview erklären sie, warum sie die Linke für eine gute Wahl halten.
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