
„Mit links die Welt retten“ heißt sein neues Buch. Im Checkpoint-Podcast spricht Ex-Kultursenator Klaus Lederer über die Neuaufstellung seiner Partei, die Verrohung des politischen Diskurses und die Wahlen in Ostdeutschland.

„Mit links die Welt retten“ heißt sein neues Buch. Im Checkpoint-Podcast spricht Ex-Kultursenator Klaus Lederer über die Neuaufstellung seiner Partei, die Verrohung des politischen Diskurses und die Wahlen in Ostdeutschland.

Mit Weihnachtsmärkten, goldenen Sammlerstücken und einer abenteuerlichen U-Bahn-Fahrt schlittert Berlin in die Adventszeit. Rätseln Sie sich in zehn Fragen durch die Woche!

Jeden Sonnabend können Sie sich durch die vergangene Berlin-Woche rätseln. Diesmal geht es unter anderem um weihnachtliche Vorfreude, Investorenspuk und schlagfertige Politiker.

Gründet Sahra Wagenknecht eine eigene Partei, setzt die Linke in Berlin auf die Rückkehr ehemaliger Mitglieder. Trotz positiver Haltung bestehen Sorgen zur Zukunft der Partei.

Es begann mit dem Satz „Ich bin schwul, und das ist auch gut so“: Berlins ehemaliger Regierender Bürgermeister hat viel für die queere Sache getan, vor allem in der Hauptstadt.

Ab 2024 wird Christian Thielemann Generalmusikdirektor an der Berliner Staatsoper. Bei einer Pressekonferenz verrät der Dirigent erste künstlerische Pläne.

Freie Träger, Beratungsstellen, HIV-Schwerpunktpraxen und die Berliner Opposition schlagen Alarm: Sie fürchten, dass Projekten im Kampf gegen HIV und Aids finanzielle Kürzungen drohen.

Ignoranz oder blinder Fleck? Im geplanten Haushalt fehlt ein neues, dringend benötigtes Förderinstrument für Projekträume. Ein fatales Signal von Kultursenator Joe Chialo.

100 Veranstaltungen, umsonst und draußen – der Kultursommer endet mit einem „Tag im Grünen“ am Kulturforum. Weitergehen wird es 2024 wohl nicht.

Der Plan, das Lafayette-Kaufhaus zum neuen Standort der Zentral- und Landesbibliothek umzuwandeln, überraschte selbst die CDU. Doch im Hintergrund liefen die Gespräche lange.

Anfang Juli soll eine Gruppe Rechtsextremer vor dem Freibad demonstriert haben. Dabei trugen sie laut Senat ein Banner mit der Aufschrift: „Prügelt euch am Mittelmeer“.

Eine RBB-Umfrage zum Machtmissbrauch an deutschen Bühnen fördert Ungereimtheiten am Berliner Gorki zutage. Wie war es mit der Mediation zwischen Mitarbeitenden und Intendantin Langhoff?

Der CDU-Politiker ist neu im Amt und sucht nach seiner Rolle. Unser Autor hat ihn auf dem Straßenfest einen Tag lang begeleitet.

Aus dem Musikbusiness in die Verwaltung: Joe Chialo hat einen ungewöhnlichen Weg genommen. Ein Gespräch über seine neue Rolle, knappe Etats und Vergleiche mit seinem Vorgänger.

„Umfassende Transparenz, damit der CSD nicht beschädigt wird“: Klaus Lederer und andere Politiker fordern schnelles Handeln, um Vorwürfe wegen unregelmäßigem Geschäftsgebaren aufzuklären.

Mit dem Regierungswechsel haben neun Senatsmitglieder ihren Job verloren. Wie geht es bei ihnen nun weiter? Mindestens zwei haben wohl noch große Pläne.

Der neue Kultursenator will sich vor allem für Kreativwirtschaft und Clubkultur in Berlin einsetzen. Reicht das?

Von Drag bis Kammermusik. Die Berliner Kabarett Anstalt besteht seit 1988 und feiert das mit einem Jubiläumsfestival. Bei der Geburtstagsshow gab’s Applaus für Klaus Lederer.

Die letzte Aprilwoche hatte es in sich: Wir rekapitulieren fragend, kopfschüttelnd und schmunzelnd die vergangenen Tage. Rätseln Sie mit!

Nach knapp sechseinhalb Jahren endet Klaus Lederers Zeit als Berliner Kultursenator. Im Interview zieht der Linken-Politiker eine positive Bilanz.

Bei dem, was sich CDU und SPD in Berlin für die Kultur vorgenommen haben, klingt vieles nach dem scheidenden Amtsinhaber Klaus Lederer. Aber es gibt auch einige überraschende Akzente.

Die Berliner Denkmalpflege soll künftig wieder von der Bauverwaltung statt der Kulturverwaltung gemanagt werden. Dadurch aber würde die Autonomie der Fachleute gefährdet.

Mit Joe Chialo soll ein Musikmanager das für Berlin so wichtige Ressort übernehmen. Er kommt aus der Pop-Branche und betont den ökonomischen Faktor Kultur.

Die Volksbühne soll nach dem Altkanzler benannt werden? Hundehalter sollen Häufchen künftig in Mehrweggläsern aufsammeln? April, April!

Die CDU hat sich auf den Popmusik-Manager Joe Chialo festgelegt. Aus der SPD dagegen ist kein Name für die mögliche Besetzung des Amts zu vernehmen.

Für einige Ressort-Besetzungen in Berlin zeichnen sich schon jetzt erste Entscheidungen ab. Eine der spannendsten Fragen ist die künftige Rolle von Franziska Giffey.

Wegen ihrer Russland-Politik und der Haltung von Sahra Wagenknecht verliert die Linke massenhaft Anhänger. Sechs Ex-Mitglieder sprechen über ihren auch schmerzhaften Abschied.

„Wir sind zurecht sauer“, sagt die Linken-Landesvorsitzende Katina Schubert beim Parteitag in Berlin. Die Vorwürfe von Franziska Giffey seien „erstunken und erlogen“.

Kommt es zu einer Koalition aus CDU und SPD, droht der Linkspartei die Opposition. Letzte Hoffnung: Der linke SPD-Flügel.

Kommt er wieder? Oder war es das nach sechs Jahren? Ein Blick auf die Amtszeit des linken Kultursenators

Zuvor hatten Stimmen aus der Partei eine Koalition mit der Linken in Frage gestellt. Die Linke-Parteiführung bekräftigt derweil ihre Haltung.

Die Frage, wie der Krieg Russlands gegen die Ukraine beendet werden kann, spaltet die Linke. Die Berliner Parteispitze setzt ein Statement.

Drei Stunden loteten die bisherigen Koalitionspartner eine mögliche Neuauflage von Rot-Grün-Rot aus. Begleitet wurden sich von Demonstrierenden von „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“.

Bisher „regierte“ die Leitung des Berliner Ensembles als Intendant, Geschäftsführer und alleiniger Gesellschafter. Damit soll jetzt Schluss sein – aus guten Gründen.

Berlins Kultursenator Klaus Lederer spendiert jungen Menschen 50 Euro für Live-Erlebnisse. Um an das tolle Angebot zu kommen, muss die Generation Z aber zwei Hürden überwinden.

Wird es weitergehen mit der rot-grün-roten Koalition in Berlin oder setzt sich CDU-Mann Kai Wegner durch - und bringt als Kultursenator seinen Favoriten Joe Chialo mit? Amtsinhaber Klaus Lederer würde gerne bleiben.

Vor der Wahl hieß es, alles um die 12 Prozent sei akzeptabel. Dass es am Ende sogar noch ein wenig mehr werden könnte, sorgte für Jubel bei der Linkspartei.

Nur 19 Erststimmen trennten den Gewinner im engsten Wahlkreis Berlins 2021 von der Zweitplatzierten. Wir verraten, wo es bei der letzten Wahl besonders knapp wurde.

Nur wenige Stimmen entschieden im September 2021 bei der Berlin-Wahl über Sieg und Niederlage. Wo es besonders knapp war, könnte es nun bei der Wiederholungswahl interessant werden. Ein Überblick.

Was hat Klaus Lederer in seinen Jahren als Berliner Kultursenator für die Freie Szene der Stadt erreicht? Es gibt mehr Geld für die Off-Kultur - aber nicht mehr Mitsprache.
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