Keine kurzfristige Ablösung: BER-Chef Schwarz muss doch nicht gehen
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In der Kritik. Rainer Schwarz – hier bei einem Geschäftstermin eines Uhrenherstellers – arbeitete für die Flughäfen in München, Nürnberg, Düsseldorf. Seit 2006 steht er in Berlin unter Vertrag und seit vielen Monaten massiv unter Druck.

© dapd

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Keine kurzfristige Ablösung: BER-Chef Schwarz muss doch nicht gehen

Der Aufsichtsrat des neuen Berliner Großflughafens BER, der heute tagt, wird Geschäftsführer Rainer Schwarz doch nicht entlassen - denn einer der beteiligten Akteure hat einen Rückzieher gemacht.

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Der umstrittene BER- Flughafen-Geschäftsführer Rainer Schwarz wird nicht kurzfristig abgelöst. Das erfuhr der Tagesspiegel vor der für Donnerstag anberaumten Sitzung des Aufsichtsrates übereinstimmend aus Aufsichtsrats- und Regierungskreisen der Länder Berlin, Brandenburg und des Bundes – den Gesellschaftern des künftigen Hauptstadt-Flughafens.

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