
Zu teuer und nicht umsetzbar – an den Wohnungsplänen der Linken in Berlin hagelt es Kritik. Doch nun kommen Ökonomen zu dem Schluss: Eine Vergesellschaftung kann funktionieren.

Zu teuer und nicht umsetzbar – an den Wohnungsplänen der Linken in Berlin hagelt es Kritik. Doch nun kommen Ökonomen zu dem Schluss: Eine Vergesellschaftung kann funktionieren.

In Berlin ist die Suche nach einem Therapieplatz oft hart. Einen Ausweg verspricht die Kostenerstattung in einer Privatpraxis. Doch manche Kassen machen es ihren Versicherten alles andere als leicht.

Ina Finger arbeitet wieder als Leiterin der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg. Das Bezirksamt hatte sie von ihrer Stelle abgezogen. Jetzt die Kehrtwende – erzwungen vor Gericht.

Ein gutes Gehalt reicht oft nicht mehr, um einen Kredit zu bekommen und eine Wohnung in Berlin zu kaufen. Ein Baufinanzierer berichtet von den größten Hürden.

Easyjet ist derzeit mit elf stationierten Flugzeugen die größte Airline am Flughafen Berlin-Brandenburg. Ab dem nächsten Sommer steuern deren Piloten neue Ziele von Schönefeld aus an.

Bei einer Vergesellschaftung würde Berlin 200.000 Wohnungen mehr bewirtschaften. Dafür soll das Land in 18 Monaten eine neue Anstalt schaffen. Wie soll das alles gehen? Ein Blick auf den Zeitplan der Befürworter.

In Berlin sind mehr als 15.000 Rechtsanwälte zugelassen. Der Tagesspiegel hat zusammen mit dem Handelsblatt Research Institute die Besten in ihrem jeweiligen Fachgebiet ermittelt.

Die Linke gewinnt die Wahl in Berlin – und für die Aktien des Immobilienkonzerns Vonovia geht es abwärts. Was sagen andere Vergesellschaftungs-Kandidaten wie der Konzern Heimstaden zum Wahlsieg?

Noch nie sind in der Bundesrepublik Immobilienfirmen enteignet worden. Doch in Berlin könnte ein neuer Senat das umstrittene Vorhaben erstmals auf den Weg bringen. Das steckt dahinter.

Berlins Mieten sind hoch. Aber nicht für alle gleich: Wie viel würden Sie mehr zahlen, wenn Sie jetzt in Ihrer Nachbarschaft umziehen? Eine neue Analyse hat die Unterschiede für alle 93 Ortsteile errechnet.

In Schulnoten fast nur Fünfen und Sechsen: Die Berliner sind unzufrieden mit der Arbeit des Senats beim Wohnungsbau. Der Frust könnte ihre Wahlentscheidung beeinflussen.

Wie kann der Neubau beschleunigt werden? Der renommierte Baurechtler Mathias Hellriegel über den Bauturbo, Enteignungen – und warum Artenschutz eigentlich kein Hindernis beim Bauen ist.

Das Hochhausprojekt an der Warschauer Straße ist eines der umstrittensten Bauvorhaben Berlins. Nun soll nach Tagesspiegel-Informationen noch vor Amtsantritt einer neuen Landesregierung Baurecht geschaffen werden.

In den Berliner Filialen des insolventen Hellweg-Baumarkts soll verkauft werden, was geht. Für zwei Standorte in der Hauptstadt und ihre Mitarbeiter gibt es inzwischen eine Perspektive.

Eine Umfrage belegt die Unzufriedenheit beim Thema Wohnen in Deutschland. Deutliche Zustimmung gibt es für Enteignungen – besonders in Berlin.

Im April standen die Fahrschüler der Fahrschule Orange vor verschlossenen Türen. Im August wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Zu spät? Die Strafverfolger ermitteln in mehrere Richtungen.

Keine Nachfrage für drei Zimmer in Kreuzberg? Selbst in Berlins begehrten Lagen kommen Verkäufer gerade nur mit Mühe zum Abschluss. Ein Makler sagt, wo Käufer Chancen haben, die Preise zu drücken.

Die Bundesregierung hat der staatlichen Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate den Hauptstadtflughafen geöffnet. Damit endet eine langjährige Hängepartie. Aber auch nicht viel mehr.

Aus amtlicher Sicht ist die Angelegenheit klar: Das Restaurant Firenze muss seine Pavillons abreißen. Doch die Betreiber wollen sich nicht fügen – und ergreifen rechtliche Schritte.

Die Entwicklung des ehemaligen Flughafengeländes Tegel kommt kaum voran. Vor wenigen Monaten musste deshalb die Co-Chefin der zuständigen Gesellschaft gehen. Nun folgt mit Frank Wolters der nächste Wechsel.

Wo lohnt sich eine Bewerbung wirklich? Der Tagesspiegel hat zusammen mit dem Hamburger Institut Schad rund 150 Unternehmen ausgezeichnet, die sich vorbildlich um ihre Mitarbeiter und Azubis kümmern.

Viele Fahrschüler hatten sich attraktive Pauschalpakete gekauft. Dann war ihre Fahrschule von einem auf den anderen Tag dicht. Jetzt sollten sie eilen, um ihre Forderungen anzumelden.

Bundesweit will der Vermietungskonzern Vonovia multifunktionale Rauchmelder in den eigenen Beständen verbauen – und die Mieter dafür zahlen lassen. Ein Berliner Gericht hat dazu nun geurteilt.

Der Kiez am Volkspark Friedrichshain soll vom Durchgangsverkehr befreit werden - eigentlich. Doch jetzt tritt das Bezirksamt auf die Bremse und verweist auf die Wirtschaft.

Eine der prominentesten Forderungen der Berliner Linken ist die Enteignung großer Immobilienkonzerne. Gilt das nun auch für Vermittlungsplattformen? Ihr Wahlprogramm legt das zumindest nahe. Was plant die Partei?

Kurz vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus sind erste Entscheidungen für die Berliner IBA 2034–37 getroffen worden. Mehrere Verbände hatten gefordert, bis nach der Wahl zu warten.

Vor eineinhalb Jahren reichte der Senat Klage ein, damit die 215 Wohnungen in der Berliner Europacity endlich als Sozialwohnungen vermietet werden. Nun steht der erste Verhandlungstermin kurz bevor.

In Hamburg rollen seit Jahren fahrerlose Busse. In Berlin noch nicht. Selbst ein Landkreis in Mecklenburg-Vorpommern könnte nun schneller sein als die Hauptstadt.

Der neue Besitzer des Kraftwerks Steglitz hatte viel vor: Kultur, Wohnen, ein Schiffsanleger. Doch jetzt schaltet sich das Amtsgericht ein: Angeblich ist der Eigentümer insolvent.

Nach jahrelanger Planung feiert die Berliner Landespolitik den Baustart für das Schumacher Quartier auf dem ehemaligen Tegeler Flughafen. Die Verkehrsanbindung bleibt aber schwierig.

Die große Filiale im Berliner Westen öffnet nach dem Umbau. Den Namen verbinden viele mit einem Grundstück in bester Lage. Aber wer war noch mal Herr oder Frau Kibek?

Das Unternehmen ist einer der größten Autohändler in Ostdeutschland. Jetzt hat es Insolvenz angemeldet. „Möglichst viele Standorte und Arbeitsplätze“ sollen gerettet werden.

Seit 40 Jahren ist Mosaik eine wichtige Wirtschaftsadresse in der Stadt. Mehr als 250 Menschen mit Behinderungen arbeiten in Spandau. Zum Jubiläum gibt es gute Nachrichten.

Bis Freitag möchten in Verdi organisierte Charité-Pflegekräfte die Arbeit niederlegen. Das Arbeitsgericht befand die von der Gewerkschaft angekündigten Notdienste für unzureichend.

Die Pavillons des „Firenze“ im Pankower Florakiez sind beliebt, aber illegal. Nun sollen die Schwarzbauten weg – aus Denkmalschutzgründen. Doch der Betreiber und der Kiez wehren sich vehement.

Berlin wird nach einem Hackerangriff erpresst – darum kümmern sich Profis. Verbaucherschützer Markus Kamrad erklärt, was Privatmenschen tun sollen, wenn in ihrem E-Mail-Postfach eine Zahlungsaufforderung landet.

Die IFA zeigt ab Freitag, wie wir künftig leben können – mit smarten Brillen, Flugautos und humanoiden Haushaltshelfern. Dabei gibt es nicht nur Technik zu erleben. Ein Überblick.

Das Berliner Unternehmen ist in vielen Supermärkten zu finden. Die Fabrik an einem alten Flughafen am Stadtrand war aber schon lange zu klein.

Die Unternehmen aus Berlins größtem Immobilienverband haben zuletzt mehr gebaut und Rekordsummen investiert. Warum trotzdem schon bald wieder weniger Wohnungen fertig werden.

Der Verein Made in Berlin hat Preise für besondere Unternehmen verliehen. Der IHK-Präsident forderte ein klareres Bekenntnis zum Standort. Wirtschaftssenatorin Giffey reagierte.

Das Hotel Adlon soll verkauft werden. Doch die notwendige Mehrheit unter den Gesellschaftern kam nicht zustande. Die zuständige Immobiliengesellschaft will ihre Pläne aber weiter verfolgen.

Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin hat ihr Geld wegen der Niedrigzinsen teils risikoreich angelegt. Nicht immer mit Erfolg. Den Spekulationsvorwurf weist der Vorstand dennoch zurück.

Als im Hochsommer tagelang das Thermometer nicht unter 20 Grad fiel, boten Internetwerber die tollsten Klimaanlagen an. Beim Auspacken entpuppte sich manches Schnäppchen als Fake.

Traditionsunternehmen in fünfter Generation, die immer noch zu den Vorreitern ihrer Branche zählen: Solche Unternehmen hebt der Berlinpreis für Wirtschaft ins Rampenlicht. Am kommenden Montag ist die Preisverleihung.

In diesen Tagen läuft die Frist für einen möglichen Verkauf des Berliner Luxushotels Adlon ab. Der Nachfahre des Gründers hat einen Favoriten für den Kauf. Und würde dem Haus selbst eine vegetarische Speisekarte verpassen.

Das Bewertungsportal Kununu hat für den Tagesspiegel Gehälter ausgewertet. Trotz der Wirtschaftsflaute wird in Berlin immer noch gut bezahlt, doch es gibt manche Veränderungen. Das ist die Top 50.

2009 stiegen die Hamburger in die einst in Frankfurt (Oder) gegründete Agentur ein. Ressourcenmangel hatte sie da noch geheißen. Nun gehört sie unter neuem Namen wieder ihren Gründern.

Die Krise beim Bauen und Wohnen war nie so groß. Und die Bundesregierung tut zu wenig dagegen, kritisiert eine neue Studie. Geschätzt wurde auch, wie viel Geld deshalb dem Staat entgeht.
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