Strafvollzug: Brandenburg schließt seinen Jugendarrest
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Hinter Gittern. In der Jugendarrestanstalt Lützowstraße 45 in Lichtenrade.

© Mike Wolff

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Strafvollzug: Brandenburg schließt seinen Jugendarrest

Brandenburg hat seinen Jugendarrest in Königs Wusterhausen geschlossen. Die kriminellen Jugendlichen müssen nach Lichtenrade umziehen.

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Die Personalnot in Brandenburgs Justiz erzwingt nun schneller als geplant eine Einigung mit Berlin zur Unterbringung krimineller Jugendlicher in der Jugendarrestanstalt Lichtenrade. Seit Mittwoch ist die Jugendarrestanstalt in Königs Wusterhausen im Südosten Berlins geschlossen. Grund ist der akute Personalmangel, wie ein Sprecher von Brandenburgs Justizminister Helmuth Markov (Linke) bestätigte. Demnach konnte die angespannte Personallage in der Anstalt infolge dauererkrankter Beamter nicht mehr durch Abordnungen aus anderen Gefängnissen kompensiert werden. Damit schließt der Arrest früher als geplant. Für fünf Insassen wurde der Arrest nun unterbrochen.

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