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Ruth Landshoff-Yorck: Das Leben als Kunstwerk
Sie war eine Berliner Ikone der Zwanzigerjahre: Ruth Landshoff-Yorck. Über die Wiederentdeckung der leidenschaftlich extravaganten Feuilletonistin aus Schöneberg.
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Mit dem Schreiben angefangen hat sie, um der Langeweile zu entkommen. Weil sie sich nicht wiederholen will. Und natürlich aus Eitelkeit. „Sie ist zu stolz, bereits verwendete Worte und Sinnbilder in erneuter Konversation mit einem anderen zu verwenden – sie wünscht, dass viele von ihr erfahren, also schreibt sie.“
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