Neue Nationalgalerie und Co.: Der lange Endspurt
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Wohin geht's? Die sanierungsbedingte Schließung der Neuen Nationalgalerie ist keine schlechte Nachricht. Sie zeigt: Da ist was in Bewegung.

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Neue Nationalgalerie und Co.: Der lange Endspurt

Berlin, die Hauptstadt der Improvisation, erlebt mal wieder eine nervige Bastel- und Bauphase. Wichtige Museen sind für Jahre geschlossen. Doch die Kulturbaustellen eröffnen auch Aussichten – und es gibt viel versprechende Pläne.

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So viel Aufmerksamkeit wie in den letzten Wochen hat die Neue Nationalgalerie lange nicht erfahren. Das macht der Abschiedsschmerz. Fünf Jahre lang soll das Haus geschlossen bleiben für die Renovierung. Die Kraftwerk-Konzerte Anfang Januar werden die gläserne Halle von Mies van der Rohe noch einmal erhellen; dann gehen die Lichter aus. Wie im Pergamon-Museum, das Ende September in einen langen Erneuerungsschlaf gefallen ist. Wie in der Berlinischen Galerie; dort allerdings sollen die technischen Probleme bis Mai 2015 behoben sein.

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